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Von seinen eigenen Leuten verraten und zum Sterben zurückgelassen findet sich Riddick auf einem von der Sonne verbrannten Planeten wieder, auf dem jegliches Leben erloschen zu sein scheint. Doch schon bald muss er sich gegen aggressive Aliens zur Wehr setzen, die ihn unerbittlich attackieren. Um der aussichtslosen Lage zu entkommen, sendet Riddick ein Notsignal - mit gemischtem Erfolg: zwei Schiffe landen auf dem Planeten und eröffnen die Jagd auf ihn. Das eine transportiert eine ganz neue Art von brutalen Kopfgeldjägern. Das andere wird von einem Mann aus Riddicks Vergangenheit angeführt, dessen Mission eine sehr persönliche ist. Doch Riddick, der stärker und gefährlicher geworden ist, als er jemals war, hat seine Feinde genau da, wo er sie sich wünscht. Und wird vom Gejagten zum gnadenlosen Jäger...
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Quelle: themoviedb.com

Kritik

MitPitch Black hatte alles seinen Anfang. Und mit „Riddick – Überleben ist seine Rache“ findet die Reihe dann hoffentlich ihr Ende: Muskelbepackte Männer, welche nicht nur mit ihren Fäusten, sondern mit ihrer Zunge genauso wendig umzugehen pflegen, sind im Bereich des Blockbuster Kinos immer wieder gern gesehen. Die Phantasie beflügelnde, apokalyptisch-ähnliche Umgebung fremder Planeten erledigen ihr übriges, um den eigenen vier Wänden für einen kurzen Moment zu entfliehen und einzutauchen in die Abenteuer eines sprücheklopfenden Anti-Helden. Dass Vin Diesel für solche Rollen eigentlich immer die richtige Wahl ist, hat er bereits mit den Vorgängern „Pitch Black“ und „Riddick -Chroniken eines Kriegers“ oder auch der „Fast and The Furious“ Reihe eindrucksvoll bewiesen. Doch entgegen des Sprichwortes „Alle guten Dinge sind drei“, haben sich Vin Diesel und Regisseur David Twohy dieses Mal keinen Gefallen getan.

Die Zusammenarbeit des Science-Fiction orientierten Regisseurs Twohy mit dem Muskelprotz und Glatzenvertreter Vin Diesel schien ein Erfolgskonzept zu werden – bis jetzt. Trotz des begrüßenswerten Festhalten an der altbewährten Crew, was Drehbuch, Regie und Schauspieler betrifft, kann man dem dritten Teil der düsteren Reihe inzwischen Nachlässigkeit, welche schon in Fahrlässigkeit ausartet, vorwerfen. Denn was einstmals von dem berüchtigtem Schwerverbrecher Riddick übrig war, ist mit der Fortsetzung nur noch ein Schatten seiner selbst.

Schon die ersten 20 Minuten gleichen einem Familien-Film: Der furchtlose Krieger, verletzt und erneut zurückgelassen auf einem fremden sowie  beinahe verlassenem Planeten, muss sich gegen eine Horde hungriger, hundeähnlicher Wesen erwehren. Und in letzter Sekunde kommt er schließlich auf die glorreiche Idee einen Gegenstand zu werfen und zu hoffen, dass der „Dingo Dongo“ (wie sie im Film betitelt werden) darauf hereinfällt und  eben diesem hinterher jagt. Bar jeder Vernunft und in Albernheit abrutschend, tritt trotz des Hungers eben genau dieses ein – Lucky Guy. Weiter geht es dann mit „Der mit dem Wolf tanzt“ für Arme: Riddick wäre wohl scheinbar nicht Riddick, wenn er nicht tief im Innern ein gutes Herz hätte und einen verwaisten Dingo-Hund in seine Obhut nimmt und aufzieht. Gehüllt im Licht der trostlosen Gegend, ergeben Herrchen und sein treues wie verspieltes Haustier einen herzzerreißenden Anblick. Zum Babynator mag das womöglich passen, zu einem rücksichtslosen Krieger der schon für sich selbst kaum etwas Essbares findet jedoch nicht.

Freudig erwartet man daher die Ankunft der Kopfgeldjäger  - jetzt kann es endlich zur Sache gehen. Als Zuschauer schreit man innerlich schon nach gebrochenen Knochen und jeder Menge Blut. Doch erneut ist die einzig aufkommende Regung Enttäuschung: Langgezogene Szenen, wenig Text und noch weniger Action begleiten den gesamten Film, welcher letztendlich nicht einmal eine vernünftige Handlung aufweisen kann. Wer coole Kampfmoves und reichlich, vor allem gut inszenierte Action, gespickt mit passenden Onelinern sucht, sollte seine Augen und Ohren anderweitig ausrichten. Denn diesen Erwartungen wird „Riddick – Überleben ist seine Rache“ nicht gerecht. Letztendlich kann die aufkommende Langweile nicht unterdrückt werden und auch ein Ausrutscher einer einprägsamen guten Szene kann den Zuschauer nicht mehr aufrütteln. Spannung suchte man die erste Stunde vergeblich und allmählich macht sich Ernüchterung breit – egal was kommt, nichts kann diesen Film mehr retten.

Fazit

Neun Jahre ließ die Fortsetzung auf sich warten und recht schnell macht sich der Wunsch bemerkbar, es wäre ein Zweiteiler geblieben. Langatmige postapokalyptische Kost, gepaart mit familienfilmähnlichen Akzenten und fehlender Action, machen aus Riddick eine nicht ernstzunehmende Witzfigur. Wer Fan der ersten beide Teile ist, sollte es sich zweimal überlegen dem dritten Teil eine Chance zu geben.

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