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Delgv202u8ertptvyxaqylqkcd5 2x1 – Ein rebellischer Geist

Auf dem Gletschergeister-Fest lernt Korra Unalaq kennen, das Oberhaupt des Nördlichen Wasserstamms. Sie erlebt, wie er aufgebrachte Geister auf eine Art besänftigt, die sie fasziniert. Sofort nimmt sie Unalaqs Angebot an, ihr neuer Lehrmeister zu werden.

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Bqr3mochsmksidquutpclul1e4l 2x2 – Das Südlicht

Korra erfährt, dass ihr Vater vor langer Zeit aus dem Norden verbannt wurde. Unalaq schickt Korra, das südliche Tor zur Geisterwelt zu öffnen – der erste Schritt, damit die gestörte Harmonie zwischen Geistern und Menschen wieder hergestellt werden kann.

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Gxqwnbck3ckuddw0dgjwotyjgu7 2x3 – Bürgerkrieg, Teil 1

Unalaq eröffnet Korra seine weiteren Pläne: Sie soll auch im Norden das Tor zur Geisterwelt öffnen, damit sich die Stämme vereinen können. Varrick stiftet den vom Norden besetzten Südlichen Stamm zu einem Aufstand an. Ein Bürgerkrieg bricht aus.

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Iwusmzzbaugwtqjw5yck159cmtv 2x4 – Bürgerkrieg, Teil 2

Tonraq und die angeblichen Rebellen werden zu lebenslanger Haft verurteilt. Korra findet heraus, dass Unalaq die Verbannung ihres Vaters und auch den Prozess manipuliert hat, um selbst Oberhaupt zu werden. Es gelingt ihr, die Gefangenen zu befreien.

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D7uuyu3fkbah8phqoqelpgvzbky 2x5 – Friedenstruppen

Korra versucht in Republika auf mehreren Wegen vergeblich Hilfe für den Süden zu organisieren. Daraufhin macht sie sich auf den Weg zur Feuernation, um dort Hilfe zu ersuchen doch wird noch unterwegs von einem dunklen Geist angegriffen.

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D5eobrjajxqb7ko77c4h9aof9ad 2x6 – Verdeckte Ermittlungen

Mako und Asami versuchen mit Hilfe der Triade der Dreifachgefahr herauszufinden, wer hinter den, gegen den Süden gerichteten Anschlägen, steckt, werden jedoch hintergangen. Mako hat einen Verdacht. Korra wurde auf eine Insel gespült und hat ihr Gedächtnis

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Oz3x1elprfqsdpm5lst4vimddi4 2x7 – Wie alles begann, Teil 1

Korra hat ihr Gedächtnis verloren. Um sich wieder zu erinnern, muss sie die Verbindung zu ihrem Avatar Geist herstellen. Dazu muss sie Ravaa finden und eine spirituelle Reise zu den Anfängen antreten. So beginnt die Geschichte von Wan, dem ersten Avatar

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67er0bih04tu2jjt6wovtvdi4kn 2x8 – Wie alles begann, Teil 2

Korras spirituelle Reise geht weiter: Wan versucht das Gleichgewicht zwischen Frieden und Chaos wieder herzustellen. Er lernt das Bändigen aller 4 Elemente, nutzt diese im Kampf gegen Vaatu und verbindet sich mit Raava. Korras Erinnerungen kommen zurück.

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Uuobac9up3ewtiyuw4h37q9ynln 2x9 – Wege in die Geisterwelt

Mit Hilfe von Jinora betritt Korra die Geisterwelt, um das südliche Tor zu schließen. Unalaq versucht das nördliche Tor zu öffnen, um die Welt zu seinen Gunsten zu verändern. Mako wird verdächtigt hinter dem Lagerdiebstahl zu stecken und wird verhaftet.

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4hfhzhjhyueuz6ymmsh2olrgy6j 2x10 – Ein neues spirituelles Zeitalter

Korra und Jinora werden voneinander getrennt. Als Korra das südliche Tor schließen will, erpresst Unalaq sie mit Jinoras Seele. Korra öffnet das zweite Tor, doch Unalaq lässt Jinora nicht frei. Korra kehrt ohne Jinora in die Materielle Welt zurück.

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Gpv6xq8akoxarsykhsvrvgvfsbg 2x11 – Die Nacht der tausend Sterne

Bolin verhindert eine von Varrick geplante Entführung des Präsidenten. Somit ist Makos Unschuld bewiesen. Korra bittet Präsident Raiko nochmals vergeblich um Hilfe. Team Avatar wendet sich an Varrick, der ihnen mit einem Kriegsschiff aushilft.

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Fj6x70fg6ujpc1hycfl2zvb08tf 2x12 – Die Harmonische Konvergenz

Team Avatar, Kya, Bumi und Tenzin machen sich auf den Weg zu den Toren der Geisterwelt. Da es Korra nicht gelingt die Tore vor der Harmonischen Konvergenz zu schließen, kann Vaatu sich befreien. Unalaq will sich mit Vaatu vereinen.

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5tgboqeiornybqswz31izvflv5w 2x13 – Finsternis bricht herein

Korra schafft es nicht, Unalaqs und Vaatus Vereinigung zu verhindern. Tenzin, Bumi und Kya finden Jinoras Seele in der Geisterwelt. Sie ist jedoch noch nicht bereit in ihren Körper zurück zu kehren.

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Nunitpobzklynk3tlg1lnsms8b0 2x14 – Licht in der Finsternis

Tenzin lehrt Korra, sich mit ihrem eigenen Geist zu verbinden und sich nicht über Vorfahren zu definieren. Es gelingt ihr, Vaatu zu besiegen. Sie entscheidet sich für ein gemeinsames Leben von Menschen und Geistern und lässt die Tore geöffnet.

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Inhalt

Einst unterdrückte die Feuer-Nation die anderen Nationen (Luft, Erde und Wasser), bis eines Tages der junge Avatar Aang den Tyrannen den Kampf ansagte und so der Welt Harmonie und Frieden brachte. Im Zentrum der Feur-Nation gründetet er die freie Stadt Republika,  in der fortan normale Menschen und Menschen, die wie Aang die Elemente nach ihrem Willen umformen können, in Wohlstand zusammen leben konnten. Doch nach dem Tod von Aang begannt sein Traum einer friedlichen Welt zu zerfallen, denn in der Stadt machte sich Korruption und Chaos breit, da einige der Elementar Nutzer ihre Kraft dazu missbrauchten um die normale Bevölkerung zu erpressen.

Die junge Korra, die genau wie Aang einen weiteren Lebenszyklus des unsterblichen Avatars darstellt, reist nach Republika, um dort in den Künsten der Windbeherrschung ausgebildet zu werden, um so ihr Training in allen vier Elementen abzuschließen, doch als sie hinter die dunkle Maske der einst so prunkvollen Stadt blickt, kann sie nicht tatenlos zusehen und beschließt fortan für die Gerechtigkeit in den Kampf zu ziehen. Wäre da nicht ihr hitziges Temperament, welches sie von einem Problem ins nächste schlittern lässt, denn auch wenn sie der Avatar ist, so ist sie doch gleichzeitig auch eine Teenagerin, die am liebsten erst handelt und später nachdenkt.

Kritik

Mit „Avatar: The Last Airbender“ gelang Michael Dante DiMartino und Bryan Konietzko ein echter Überraschungserfolg, denn die Geschichte rund um den jungen Aang und seine Freunde begeisterte durch eine fesselnde Geschichte, tollen Charakteren und wunderschöner Animation, für die es im Jahre 2007 auch verdientermaßen den Primetime Emmy gab. Im Jahre 2012, rund 4 Jahre nach dem Ende der Serie, starteten die Beiden mit „Avatar: The Legend of Korra“ die lang erwartet Fortsetzung.

Doch kann man eine solch großartige Serie wie „Avatar: The Last Airbender“ wirklich würdevoll fortführen, oder würde die neue Serien nur den Versuchen darstellen das Franchise so lange zu melken, bis man damit kein Geld mehr verdienen kann? Die Befürchtungen vieler Fans waren groß und durchaus berechtigt, immerhin bewies Regisseur M. Night Shyamalan mit seiner Realverfilmung aus dem Jahre 2010 auf beeindruckende Art und Weise, wie man eine etablierte Marke mit einer treuen Fanbase zu einem Hollywood Einheitsbrei zerkochen kann, der am Ende bei Kritikern, Fans und ganz besonders an den Kinoklassen floppte. Doch nach den ersten 5 Minuten von „The Legend of Korra“ wird einem schnell klar, dass jene Befürchtungen unbegründet waren, denn die Autoren haben nichts von ihrem Charme verloren.

Seien es die wunderschönen und malerischen Bilder, das großartige Design der Welt, die stimmungsvolle Musik, oder die komplexen Figuren, die man als Zuschauer sofort in sein Herz schließt, hier stimmt einfach alles und in einigen Punkten übertrifft „The Legend of Korra“ sogar den hochgelobten Vorgänger, denn gerade die Animation ist auf einem unfassbar hohem Niveau. Des weiteren hebt sich die Geschichte und die Hauptfigur stark von „The Legend of Aang“ ab, sodass sich das Ganze nicht wie ein warme Aufguss, sondern wie eine eigenständige Serie anfühlt.

Während Fans von Aang immer wieder über kleine Hommagen stolpern, können auch Neueinsteiger in den vollen Genuss der Show kommen, ohne sich dabei wie der sprichwörtliche Ochse vorm Berg fühlen zu müssen. Vor allem die logische Weiterentwicklung der Welt überzeugt auf ganzer Linie, denn wie im realen Leben hat sich auch in der Welt von Avatar die Technologie und die Ethnologie einen nachvollziehbaren Weg eingeschlagen. Ob die Serie dieses Niveau bis zum Ende halten kann bleibt ungewiss, doch die erste Staffel macht auf jeden Fall Lust auf mehr.

Fazit

„Avatar: The Legend of Korra“ hätte vermutlich auch seine zahlenden Zuschauer gefunden, wäre es nur eine billige Kopie von „Avatar: The Legend of Aang“ gewesen, doch stattdessen ist es eine wunderbar eigenständige Serie geworden, die der Vorlage in nichts nachsteht. Für Fans des Vorgängers eine klare Empfehlung, doch auch Neueinsteiger sind gerne willkommen, denn die Welt von Avatar bietet Unterhaltung für jede Altersklasse.

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