User-Reviews
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Kritik von BrianEugene
Ach, war selbst die Zeit, als Lola rannte und Sicas Fahrrad stahl, noch eine bessere Welt.
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Kritik von BrianEugene
Je verwackelter die Kamera, desto eindimensionaler die Charaktere in Gut und Böse getrennt sind – umso mehr lässt Arnold diesen Film trotz herausragender Ansätze und der ausgezeichneten Besetzung mit Rogowski und Barry Keoghan, insbesondere aber Nykiya Adams, weitgehend in schwindelerregenden Sozialkitsch davon fliegen.
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Kritik von BrianEugene
Konzept nach 30 Minuten ausgelutscht.Abspann ein Selbstmordattentat auf den Film.
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Der Brutalist
Multithematische Büchse der Pandora, bei der die Besen mit aufgesteckten Plastikköpfen nicht mehr in die Ecke wollen.Visuell und akustisch beeindruckend inszeniert.Erzähltechnisch sowie in Charakterzeichnung und -entwicklung irritierend.Ich liebe 😍 Intermission.
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Landman
Für Fans von Neo-Western und männlich geprägten Dramen bietet „Landman“ genau das, was man als der Western/er sucht: Machtkämpfe, Familientragödien und wirtschaftlichen Druck. die Kameraarbeit ist immer noch erstklassig,- Bilder aus der Texanischen Wüste, Bohrtürme. Alles dabei. Außer Schießereien, da sollte man dann bess...
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Kritik von WilliamWhyler
In „Afterburn“ ist die Welt zehn Jahre nach einer gewaltigen Sonneneruption nicht mehr die, die wir kannten. Die moderne Zivilisation bricht zusammen, Strom ist rar, Gesetzlosigkeit und Anarchie nehmen überhand. Jake (Dave Bautista), ein ehemaligen Soldat, schlägt sich als Schatzsucher durch: Er sucht nach Artefakte aus d...
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Predator: Badlands
Für mich bleibt seit den vielen neuen Sci-Fi Interpretationen ein Grundproblem bestehen: diese vertraute, „aus einem Guss“ gecastete Ästhetik hat bei mir emotionalen Verschleiß erzeugt. Predator: Badlands ist handwerklich neu — trotzdem sehen viele Bilder so aus, als hätte man sie schon einige Mal an anderer Stelle geseh...
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Kritik von DerDude
Wer einen intimen Einblick hinter die Fassade und in das Seelenleben des Künstlers Elvis Presley erwartet, dürfte am Ende ziemlich enttäuscht sein, denn Luhrmann geht es viel mehr um den Bombast drumrum. So erschafft er ein Superhelden-Musical, das mit seinen grellen und knallbunten Effekten mit 160 Minuten viel zu lang gewor...
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Kritik von WilliamWhyler
In den drei etwa 30-minütigen Sequenzen von A House of Dynamite wird die Handlung aus verschiedenen Blickwinkeln gezeigt – ein Prinzip, das an den japanischen Klassiker Rashomon oder 8 Blickwinkel erinnert. Zu Beginn ist die Spannung okay: Man versucht als Zuschauer, die Zusammenhänge zwischen den Figuren zu verstehen und...
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Kritik von WilliamWhyler
(Achtung!! Könnte Spoiler enthalten.) Die australischen Zwillingsregisseure Danny und Michael Philippou, bekannt durch ihreYouTube-Videos, kehren mit ihrem zweiten Spielfilm zurück. Nach dem Überraschungserfolg Talk to Me (2022) präsentieren sie mit Bring Her Back einen phänomenaler Thriller, der sich im Grenzbereich zw...