User-Reviews
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Mercy
Mit Mercy versucht sich Chris Pratt an einem Echtzeit-Thriller, der in einer nahen Zukunft spielt, in der eine KI über Schuld und Unschuld urteilt. Die Prämisse klingt zunächst nach einem nervenaufreibenden High-Concept-Film. Ein Mann hat nur 90 Minuten Zeit, seine Unschuld zu beweisen, bevor ein automatisiertes Justizsys...
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Der Typ
Der Typ"Frau und Erlauchte: sicher kränken wir oft Frauen-Schicksal das wir nicht begreifen.Wir sind für euch die Immer-Noch-Nicht-Reifen für euer Leben, das, wenn wir es streifenEin Einhorn wird, ein scheues, weißesTier, das flüchtet...Und sein Bangen ist groß,Dass ihr es selber - wie schlank es entschwindet - nach vielem Tr...
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Run Me Wild
Toller Film!
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Kritik von Hanniballjunge
Ungemein packend, stressig, chaotisch und intensiv, reich an Subtext und thematischer Tiefe, in seiner Ernsthaftigkeit teils super witzig, perfekt gecastet und gespielt, ein fesselndes Kinoerlebnis!
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Kritik von Mandeluhr
Ich bin gespannt, wie der Film die Umsetzung der Serie auf eine Filmlänge aufbaut.Ich befürchte, dass durch die 1std und 28 Minuten Filmlänge, den unberührten Serien Hype nicht gerecht wird!?
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Good Boy - Trust His Instincts
Good Boy - Trust his Instincts ist ein Horrorfilm mit einer ungewöhnlichen, fast schon subversiven Entscheidung: Die Welt wird konsequent aus der Perspektive eines Hundes erzählt. Kein ironischer Gimmick, sondern das konzeptionelle Rückgrat des Films von Ben Leonberg. Was zunächst nach einer kuriosen Idee klingt, entfalte...
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Romans - Dämonen der Vergangenheit
Romans (gedreht in London) ist düsteres Schauspielkino, getragen von einem überragenden Orlando Bloom, der diese Rolle vermutlich gerade deshalb angenommen hat, weil sie ihm erlaubt, alles Glatte und Heroische abzustreifen. Bloom spielt hier nicht, er legt frei. Sein Spiel ist von einer inneren Erschöpfung durchzogen, di...
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Kritik von WilliamWhyler
Kill the Jockey ist ein Film, der sich jeder klaren Gangart verweigert. Luis Ortega, ohnehin bekannt für seine Lust an der Grenzüberschreitung, nimmt das Gerüst eines Kriminalfilms und zerlegt es genüsslich in Fragmente aus Obsession, Identität und körperlicher Verunsicherung. Was nach Genre klingt, entpuppt sich schnell ...
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Springsteen: Deliver Me from Nowhere
Stephen Graham im Fatsuit wirkt hier leider vollkommen verschwendet, eine Randnotiz mit großem Namen, die nie wirklich ins Gewicht fällt. Jeremy Strong (in „Trump“ war er Phänomenal) dagegen als Musik-Manager macht seinem Namen wie immer Ehre. Jeremy Allen White hingegen macht, was er fast immer macht: Er trägt den Film ...
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2551.03 - The End
ErnüchterndNach wie vor faszinierende Reduktion: kein Wort, keine Mimik – alles hinter Maske.Visuell erneut bizarr und beeindruckend.Auch Teil 3 bleibt: schlicht einzigartig.Bringt allerdings wenig (positives) neues.Narrativ diesmal jedoch exzesshaft entschlachtet.