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Türchen 20 - Nachruf 2015

Zustel

Von Zustel in Der Moviebreak-Adventskalender 2015

Türchen 20 - Nachruf 2015 Bildnachweis: © 20th Century Fox | Ryan Reynolds als Deadpool

Auch das Kinojahr 2015 hat uns wieder begeistern können, schöne Momente geschenkt, uns gefesselt und mit seiner Magie gefangen. Doch auch dies gehört wie jedes Jahr zum Rückblick: Der Nachruf. Ein schmerzlicher, der uns immer wieder wissen lässt, dass alles vergänglich ist. Nichts ist beständig, jeder von besitzt uns nur eine gewisse Zeit auf Erden. Umso tragischer dann, wenn unsere Kindheitsstars vergehen, unser Helden sterben und einzig ein tiefes Loch zurück bleibt. Und gerade dieses Jahr hat uns einige Löcher hinterlassen. Dieser Tag widmet sich ganz den Verstorbenen:

Image titleLeonard Nimoy (26.03.1931 – 27.02.2015)

Lebe lang und in Frieden: Nun, mit diesen Worten löse ich bestimmt bereits bei vielen eine starke emotionale Reaktion aus. Und trotz das Leonard Nimoy ein hohes Alter erreichte, war die Nachricht Anfang des Jahres für viele ein Schock. Eine Ikone ist von uns gegangen, der Held aus „Star Trek“ und ganzen Jahrzehnten der Popkultur verschwunden. Spock bleibt unvergessen. Doch auch Nimoys politisches Engagement, seine Arbeit als Fotograf oder Regisseur. Sowie seine Philosophie. Danke dafür. Einen kleinen Nachruf findet ihr hier.

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Christopher Lee (27.05.1922 – 07.06.2015)

Sir Christopher Lee war wohl für viele eine Legende. Und nicht nur dies: Seit Jahrzehnten begleitete er sein Publikum mit immer wieder wechselnden Rollen und Facetten. Und schaffte sich mit Charakteren wie Dracula (insgesamt 9 Mal), Francisco Scaramanga („Der Mann mit dem goldenen Colt“), Saruman (in „Herr der Ringe“ sowie „Hobbit“) und Count Dooku („Star Wars“) ein unsterbliches Vermächtnis. Unser Autor Jacko hat dieses Jahr seinen Gefühlen im Nachruf ausdruck verliehen. 

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Omar Sharif (10.04.1932 – 10.07.2015)

Als Doktor Schiwago kennen ihn wohl alle, immerhin ist die Verfilmung des Romans von Boris Pasternak ein zeitloser Klassiker. Doch Sharif war auch ein international bekannter Bridge-Spieler, ein lebensfroher Schauspieler und stand  leider zuletzt oftmals eher mit negativen Schlagzeilen in der Presse. Und dennoch: Seine Rollen in Filmen wie „Lawrence von Arabien“ oder auch „Der 13. Krieger“ bleiben unvergessen.

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Wes Craven (02.08.1939 – 30.08.2015)

Mit dem Tod von Wes Craven ist eine wahre Horror-Ikone von uns gegangen. Ein Autor, Regisseur und Produzent, der wie kein anderer das Genre beeinflusste. Seien es Werke wie „Nightmare - Mörderische Träume“, die „Scream“-Reihe oder eben „Hügel der blutigen Augen“. Bis heute sorgt Craven hierbei für wahre Alpträume auf der Leinwand. Seinen Einfluss wird man noch in Jahrzehnten spüren. Pascal widmete sich einer Top 5. 

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James Horner (14.08.1953 – 22.06.2015)

James Horners Leidenschaft zum Fliegen wurde ihn dieses Jahr zum Verhängnis. Und der Tod des berühmten Filmkomponisten war daher auch so schockierend. Wir werden seine Musik in Erinnerung behalten. Bei Filmen wie „Braveheart“, „Star Trek II: Der Zorn des Khan“, „Avatar“, „Titanic“ oder auch „Aliens“. Seine Eindringlichkeit wird uns in Zukunft fehlen. Vielen Dank für die wunderbaren Meisterwerke.

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Dick Van Patten (09.12.1928 – 23.06.2015)

Dick Van Patten war wahrlich eine Legende in Hollywood. Bereits seit den 50er Jahren stand er regelmäßig vor der Kamera und brachte mit seinen Auftritten immer wieder das Publikum zum Lachen. So auch in „Spaceballs“ oder „Robin Hood - Helden in Strumpfhosen“. Doch auch abseits davon, war Van Patten ein engagierter Schauspieler und eine feste Größe. Weit über 100 Auftritte in Kino und TV werden ihn unvergessen bleiben lassen.

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Patrick Macnee (06.02.1922 – 25.06.2015)

Das gleiche wie bei Dick Van Patten gilt auch bei Patrick Macnee. Nur eben auf britische Art. So sind seine Auftritte als John Steed in „Mit Schirm, Charme und Melone“ in den 60er Jahren schon seit Jahrzehnten Kult. Von „James Bond 007 - Im Angesicht des Todes“ bis zu Sherlock Holmes Auftritten im TV, war Macnee der Inbegriff des britischen Gentleman.

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Robert Loggia (03.01.1930 – 04.12.2015)

Egal ob „Scarface“, “Independence Day”, “Big” oder diverse “Pink-Panther”-Filme: Robert Loggia war zwar oftmals als Nebenfigur zu sehen, konnte aber durch sein vielfältiges und abwechslungsreiches Spiel überzeugen. Ein Darsteller alter Schule, der mit weit über 200 Auftritten in TV und Kino wohl ein großes Vermächtnis hinterlässt.

Weiterhin sind dieses Jahr auch verstorben:

Roger Rees („Robin Hood - Helden in Strumpfhosen“), Maureen O'Hara (das Original-Mädchen aus „Das Wunder von Manhattan“), Ben Woolf („American Horror Story“ Staffel 4), Yvonne Craig (das schöne Catgirl aus „Batman“), Autorin Melissa Mathison („E.T. - Der Außerirdische“), Grace Lee Whitney (bekannt für ihre vielen kleinen Nebenrollen in „Star Trek“), Donna Douglas (Das Mädchen aus „The Beverly Hillbillies“), Mary Ellen Trainor (von „Stirb Langsam“ bis „Lethal Weapon“), Geoffrey Lewis (Nebendarsteller in „Geballte Ladung“ und vielen weiteren Filmen), Rod Taylor (Star aus „Die Zeitmaschine“), Edward Herrmann (bekannt als Richard Gilmore in „Gilmore Girls“), Samuel Goldwyn Jr. (Sohn des berühmten Goldwyn und erfolgreicher Produzent), Lizabeth Scott (Film-Noir-Star), Richard Dysart („Das Ding aus einer anderen Welt“) und Wrestler Roddy Piper („John Carpenter's Sie leben“). 

Trotz des traurigen Themas brauchen wir eine Gewinnspielfrage, also beantwortet bitte in einem Kommentar: Wen werdet ihr indes vermissen und welcher Tod hat euch überrascht? (Kommentar)

Anleitung und Informationen zum Gewinnspiel 

Geheimtipp-Türchen Nr. 20: Larry David und Jon Hamm als Blutsfeinde.

Autor: Thomas Repenning

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