Den Oktober verbindet man immer wieder mit Halloween. Doch irgendwie hat Hollywood das nicht so ganz verstanden. Im Oktober erschienen relativ wenige Horrorfilme. Und jene, welche erschienen sind, waren weit davon entfernt, den Horror beim Zuschauer zu entfesseln. So konnteOuija 2zwar mehr überzeugen als seinVorgänger(ok sind wir ehrlich, wirklich schwer war diese Aufgabe nun wirklich nicht), aber der Funke wollte nicht überspringen. Doch im Oktober kam DIE Horrorhoffnung. Lange wurde ein Geheimnis aus dem Projekt gemacht und als die Katze aus dem Sack gelassen wurde, wurden Horrorfans zumindest hellhörig. Die Rede ist natürlich vonBlair Witch. UnsersiBBehat es relativ passen zusammengefasst:
"Zu generisch ist der neue "Blair Witch", zu altbekannt und schlecht kopiert der Ablauf, und wohl auch viel zu spät ist der Film im Allgemeinen erschienen. Die Wirkung von einst wird der neue "Blair Witch" demnach nicht entfalten, auch wird er nicht lange Gesprächsthema bleiben. Doch wen es beruhigt: Einen Komplettausfall wie bei "Book of Shadows" haben wir hier nicht. Aber was bedeutet das schon? "
Wenn uns Hollywood also schon keinen richtigen Horror bietet, müssen wir vonMoviebreakdas eben übernehmen. Wie bereits im letzten Jahr erschien der allseits beliebteHorroctober. 31 Tage im Oktober, 31 Horrorfilme, wie sie verschiedener nicht sein konnten. Von Klassikern, über Okkulthorror bis hin zuRob Zombie. Eine gemischte bunte Tüte für alle Horrorfans (Hierfindet ihr nochmal die Auflistung). Auch im Bereich Specials waren wir steht’s bemüht, euch so viel Angst zu machen wie möglich. So hatten wireinen Blickauf die 5te Staffel vonAmerican Horror Storygeworfen. So richtig überzeugen konnte diese allerdings nicht. Ekelig wurde es bei den besten Zombies ausThe Walking Dead. Eine Auswahl zu treffen war schwer, doch Stu hat eine vortreffliche Wahl getroffen (Hier).
Was gibt es sonst noch über den Oktober zu sagen? Disney / Marvel hat mal wieder zugeschlagen und mitDoctor Strangeein weiteren Blockbuster rausgehauen. Doch kann man sagen was man möchte,Doctor Strangekonnte überzeugen, weil er eben anders war als alle anderen Marvel-Streifen.
"In Kombination mit der atemberaubenden Optik und einer guten Besetzung kann sich "Doctor Strange" problemlos mit einigen der besten MCU-Filmen wie "Winter Soldier" messen."
Auch erschienKubo – Der tapfere Samurai.Unser Asia-Experte Mugiwara war so begeistert, dass eine glatte 10 vergeben worden ist. Und dies passiert wirklich nicht häufig.
"Der ohne Zweifel beste Animationsfilm des Jahres funktioniert auf allen Ebenen. Seine Kreativität und Schönheit versetzt den Zuschauer ins Staunen und holt die schon lange abwesende Magie zurück in unsere Kinosäle. Nie hat Stop-Motion besser ausgesehen."
Die restlichen Kinostarts waren von mittelmäßiger bis schlechter Qualität. Mal ganz ok wie beispielsweiseSausage Party,InfernooderThe Accountant. Mal richtig mies wieGirl on the TrainoderDie Insel der besonderen Kinder. Wobei man ehrlich gestehen muss, dass sich hier die Community Stimmen nicht so drastisch geäußert haben wie unsere Autoren. Aber was wäreMoviebreakohne Diskussionen über Filme. So soll es ja auch schließlich sein.
Die heutige Gewinnspielfrage:Wir vergeben für Kubo die Höchstwertung - was war euer Favorit unter den diesjährigen Animationsfilmen? (Kategorie:Kommentar)
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