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"Etwas ganz besonderes" - Kritik/Review

Sportello745

Von Sportello745 in Berlinale 2026 - Ein Eröffnungsbericht

"Etwas ganz besonderes" - Kritik/Review Bildnachweis: © Berlinale 2026 | © Adrian Campean / Trimafilm
Wer sie sein wollen und sind, dass fragen sich die Handvoll Figuren Eva Trobischs Multi perspektivischen Familienporträts so lange, bis die Antworten Nebensache scheinen. In naturalistischen Kameraaufnahmen zeigt der pittoreske Plot die determinierende Rolle von Herkunft und Zugehörigkeit im Selbstverständnis einer normativen Mittelschicht. Kritische Reflexion deren konformer Strukturen bleibt in der unentschlossenen Milieu-Skizze ebenso aus wie Humor und ernsthafte Konflikte. Wo politische Relevanz aufblitzt, wird sie sogleich verdeckt. So brav-beliebig wie die Popsongs der Protagonistin.

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