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"R.I.P.D.": Für Jeff Bridges steht fest, das Studio hat den Film ruiniert

OnealRedux

Von OnealRedux

Bildnachweis: © Universal Pictures International

Es war wohl die Misere des Kinosommers: "R.I.P.D." - Immerhin hat der Film von Regisseur Robert Schwentke gerade einmal 68 Millionen US-Dollar Weltweit eingespielt und das bei einem Budget von 130 Millionen US-Dollar. Zudem hat der Film nur 13% bei RottenTomatoes. Und auch wir konnten den Film nicht viel abgewinnen und vergaben nur 2,5 Sterne. Für Jeff Bridges ist der Schuldige unterdessen klar:

"I had such a great time working on that movie. I remember what we were doing. I thought: 'This could be fun to see,'" he said. "And when I saw it, I was a little underwhelmed. For my mind, the studio made some choices that I wouldn't have made."

So habe er beim Dreh eine Menge Spaß gehabt, doch als er den fertigen Film dann sah, habe seiner Ansicht nach das Studio einige Entscheidungen getroffen, die er nicht getroffen hätte.

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