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Brutal, schön, mit einem tollen, neuen Pinhead: Erste Meinungen zum "Hellraiser"-Remake sind da

Stu

Von Stu

Quelle: Twitter
Bildnachweis: © 20th Century Studio| Postermotiv zu "Hellraiser" (2022)

Es hat länger gedauert, doch nun steht die Veröffentlichung der Neuverfilmung von Hellraiser - Das Tor zur Hölle kurz bevor - zumindest in den USA.  Die Horror-Bubble ist gespannt, ist das Original von Schock-Meister doch ein ähnlich großer Klassiker wie etwa The Grudge oder A Nightmare on Elm Street und wie die Neuverfilmungen ankamen wissen vielleicht einige noch. Die, die es nicht wissen: Sie waren Flops. Der US-Presse wurde der neue Hellraiser nun vorab gezeigt und via Twitter trudelten die ersten Meinungen ein (siehe unten).

Wie bei solchen Twitter-Meinungen üblich, sind die ersten Stimmen voll des Lobes. Vor allem der härtere Gewaltgrad, die Bilder und Atmosphäre werden äußerst positiv erwähnt. Ein Twitter-User findet das Remake sogar den zweitbesten Film der Reihe nach dem Original aus dem Jahre 1987. Ein andere findet zwar auch lobende Worte, warnt aber ein wenig davor, dass die Neuverfilmung sich etwas länger Zeit lässt, bis die Geschichte richtig ins Rollen kommt. Einig ist man sich bei der Würdigung von , die die neue Pinhead spielt und damit Doug Bradley beerbt, der die Rolle insgesamt acht Mal verkörperte.

In den USA kann man den neuen Hellraiser ab dem 7. Oktober auf Hulu sehen. Hierzulande erscheint er wahrscheinlich auf Disney+. Einen deutschen Termin gibt es noch nicht. Inszeniert wurde das Remake vom The Ritual-Regisseur . Außerdem steckt hinter der Neuverfilmung noch David S. Goyer (Da Vinci's Demons), der ein erstes Script zum Remake ablieferte, welches aber von Ben Collins, dem Co-Autor von Super Dark Times, noch einmal kräftig überarbeitet wurde.

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