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He462fl29pf6tmy9jxoxuuulqa4 4x1 – Das Ende beginnt

Flint und seine Crew segeln zum Angriff auf Nassau. Sie fahren jedoch direkt in eine von Rogers' initiierte Falle. Sie müssen die Walrus aufgegeben und versuchen, ans Ufer zu flüchten. Silver stürzt in die Fluten, Teach und Rackham, die mit ihrem Schiff noch weit genug weg waren, ziehen sich aufs Meer zurück. Derweil lässt sich Teach von den Briten entern, die ihn verfolgen, um sie im direkten Kampf zu besiegen. Wird der Plan aufgehen, und was geschieht mit den anderen?

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Zse18pebqjkhkfse0qu9yavu3ma 4x2 – Der Aufstand

John Silver wurde am Strand gefangen genommen. Israel Hands, ein ehemaliger Weggefährte von Edward Teach, entpuppt sich als Entführer. Der Entführte kann Hands jedoch davon überzeugen, ihn nicht an die Engländer zu verkaufen. Vor allem seine wichtige Rolle, die er bei der Wiederherstellung der Piratenherrschaft über Nassau spielt, scheint für Hands von Bedeutung zu sein. Als Silver anschließend Max wegen des Goldschatzes erpresst, kommen Silver und Hands in eine gefährliche Lage.

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Qvieua3884ii2x62pikrmmoaoko 4x3 – Der König der Piraten

Berringer beschuldigt Max des Verrats und versucht die Namen von Quellen und Spitzel zu erhalten. Dieser Plan geht allerdings nicht auf. Daraufhin lässt Berringer verurteilte Piraten am Galgen hinrichten, um Silver und Flint so anzulocken und in einem offenen Gefecht besiegen zu können. Als sie dann tatsächlich nach Nassau zurückkommen, schließen sich ihnen zahlreiche Sklaven und Bürger an, und es kommt zum Kampf gegen die Engländer ...

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Auatnqad66kupknmrjef5lktfll 4x4 – Auf Leben und Tod

Nach dem Aufstand auf der Underhill-Plantage werden zur Strafe auf einer anderen Plantage zahlreiche Sklaven misshandelt und gefoltert. Als bekannt wird, dass Nassau nun in Piratenhand ist, bilden diese eine von den Piraten unabhängige Armee. Silver und Flint versuchen derweil, Einheit zu demonstrieren und das Chaos in Nassau zu beseitigen. Sie erhalten ein Tauschangebot von Eleanor: Die Freilassung von 20 gefangenen Piraten gegen die Auslieferung von Max.

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29t3txteqe8imekbscmjq8soggr 4x5 – Eine feindliche Weltmacht

Mrs. Hudson überbringt Rogers die Nachricht von der Abmachung zwischen Eleanor und den Piraten - die Briten erhalten den Schatz und verlassen dafür die Insel. Silver ist unterdessen unschlüssig, ob er die Vereinbarung - Schatz gegen Kontrolle über die Insel - einhalten soll oder nicht. Billy versucht ihn von seiner eigenen Meinung zu überzeugen. Die Spanier kommen derweil mit einer gewaltigen Flotte auf Nassau zu.

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60gmwre0tf6e1qpxmukz2ia1wuj 4x6 – Tod und Flammen

John Silver hat Billy den ehemaligen Sklaven auf der Underhill-Plantage ausgeliefert, um das Bündnis mit den Sklaven wieder zu erneuern. Was er allerdings nicht weiß: Zur gleichen Zeit haben die Spanier begonnen, Nassau vollkommen zu zerstören. Featherstone konnte sich gerade noch rechtzeitig mit einigen Kameraden auf die Walrus begeben und fliehen. Auch Madi, Eleanor und Flint wissen nichts von der Ankunft der Spanier ...

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Cddetgx7mdou9jgyep9orsbphtc 4x7 – Neue Verbündete

Hunderte von Piraten und ehemalige Sklaven versammeln sich, um die Kolonialherrschaft in der Neuen Welt zu stürzen. Julius spricht sich allerdings während der Beratung deutlich gegen den Krieg aus. Er ist der Meinung, dass jeder weitere Kampf nur weitere hervorruft und so niemals ein Ende in Sicht sein wird. Derweil erfährt Woodes Rogers' Neuigkeiten, die sein ganzes Leben auf den Kopf stellen. Billy, der unterdessen an schweren Verletzungen leidet, sinnt auf Rache ...

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3lucjjiwzk7czhjtgegmxdyqdze 4x8 – Die Insel der Toten

Der Rettungsplan ist gescheitert. Kofi und seine Männer, die Madi aus der Gefangenschaft befreien wollten, wurden selbst gefangen genommen. Silver, Flint und ihre Verbündeten müssen derweil von der Walrus aus mitansehen, wie Rogers Kofi erschießt und die Pistole anschließend auf Madi richtet. Silver möchte mit einem Austauschangebot die Wogen wieder glätten und Madi in Sicherheit wissen. Das war aber so nicht mit Flint abgesprochen ...

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Umw9nkx5zj2shxtxeeeffgqqwrp 4x9 – Vergraben

Eine Rückblende von Flint und Silver: Während Flint erkennt, dass er kaum etwas über Silvers Vergangenheit weiß, kennt dieser dafür umso mehr Details von Flints Geschichte. Silver, Hands und einige Piraten verfolgen Flint und Dooley, die den Schatz nach Skeleton Island gebracht haben. Dort schafft es Flint, die Kiste zu vergraben und alle bis auf Silver auszuschalten. Rackham und Featherstone machen sich währenddessen auf die Suche nach Skeleton Island ...

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Cvjsobfpyos7a0brntecokykiyy 4x10 – Licht und Schatten

Ein Vertrauter von Silver reist nach Savannah, um dort Flints große Liebe - Thomas Hamilton - zu finden. Flint flüchtet sich mit Silver und den überlebenden Piraten derweil auf Rackhams Schiff, das gerade rechtzeitig bei der Insel eintrifft. Sie wollen Rogers gefangen nehmen. Während Flint und Silver sich wieder auf der Insel befinden und darüber streiten, was nun mit dem Schatz passieren soll, wird die Piraterie offiziell verboten und für beendet erklärt ...

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Inhalt

1715. Das goldene Zeitalter der Piraten. Die Karibikinsel New Providence Island ist von entflohenen Sklaven, Gesetzlosen und Prostituierten bevölkert und wird von der Familie Guthrie kontrolliert. Der brutale Captain Flint und seine Piraten wollen sich dort zur Ruhe setzen – mit der Beute vom spanischen Schatzschiff Urca de Lima. Doch nicht nur die Flotte des britischen Imperiums wird für Flint zur Gefahr, sondern auch seine Konkurrenten wie die Piraten Charles Vane und Anne Bonny...

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Quelle: themoviedb.org

Kritik

Hach ja, was müssen das für ausgeflippte Zeiten gewesen sein, damals, im 18. Jahrhundert, als man es sich noch mit Holzbein auf wendigen Schiffen gemütlich gemacht hat und den Kolonialflotten mit gezielten Nadelstichen das Leben mit Wonne erschwerte. Freilich waren diese Tage nicht so gemütlich, wie sich diese Worte nun lesen, doch wenn wir von Piraten sprechen, dann verfallen wir auch immer dem vehementen Drang zum Paraphrasieren: Unerbittliche Schlachten werden mal schnell unter dem Deckmantel der Abenteuerlust simplifiziert, während Johnny Deppund seine exzentrischen Auftritte im„Fluch der Karibik“-Franchise dafür gesorgt haben, dass es für Kinder wieder populär wird, sich an Karneval die Augenklappe und das Piratentuch umzubinden. Wie erfrischend aber wäre es wohl, mit einem Format beglückt zu werden, dass die Existenz als Pirat weniger über die Aufbruchstimmung und den Erlebnishunger transferiert, sondern den Schmutz und den Schweiß zurück in das (Sub-)Genre führt, welches inzwischen wohl eher als Plattform für Slapstick fungiert.

Zuletzt sind mit „Crossbones“ und „Black Sails“ zwei US-amerikanische Abenteuerserien in See gestochen, die zwar hier und da durchaus einige positive Stimmen einfahren durften, im Großen und Ganzen aber hinter florierenden Produktionen wie „Game of Thrones“und „The Walking Dead“zurückblieben. Der Vergleich scheint auf den ersten Blick müßig, veranschaulicht das Absaufen von NBCs „Crossbones“ aber überdeutlich, dass Geschichten über Piraten dann und wann ganz nett sein mögen, insgesamt aber doch immer noch Überbleibsel einer verwegenen Filmära sind, die in den 1950er und 1960er Jahren Hochkonjunktur feiern durfte. Es muss also schon einiges aufgeboten werden, um dein breites Publikum mit dieser thematischen Verlagerung anzusprechen. Im Gegensatz zum zu Recht abgesetzten „Crossbones“ ist das für den Kabelsender Starz entwickelte „Black Sails“ längst bereit, um in Staffel 2 die Segel zu hissen, die Einschaltquoten konnten sich sehen lassen und der Name Michael Bay, der als Produzent in Erscheinung getreten ist, erledigte den Rest.

Aber ist „Black Sails“ nun wirklich besser als das phlegmatische „Crossbones“? Nicht sonderlich. Die Erzählung um Captain Flint (Toby Stephens), der die spanische Schatzgaleone Urca de Lima kapern möchte, um an den üppigen Staatsschatz zu kommen, verliert recht schnell durch die kontraproduktive Redseligkeit ihren Reiz. In der Siedlung Nassau auf den Bahamas treffen sich Radaubrüder und Huren und schwafeln sich in leeren Worthülsen durch das dialogische Niemandsland. Dass „Black Sails“ es kategorisch ablehnt, Identifikationpotenzial aufzubieten, ist ja prinzipiell ein richtiger Schritt, dringen wir doch in ein Milieu ein, welches nicht von Helden, sondern von Dieben bestimmt wird, die, wenn es nach damaligen Recht geht, recht baldig am Galgen baumeln werden. „Black Sails“ bemüht sich innerhalb seiner Narration, die raubeinigen Zustände jenes historischen Kapitels gerecht zu werden, lässt durch seine gestriegelt-stereotypen Figuren aber einen Dualismus in der Taktung aufflammen, der symptomatisch für das wankende Ungleichgewicht der gesamten ersten Staffel steht.

Auffällig ist es auch, wie zwanghaft man sich darauf beruft, Nuditäten in Szene zu gießen. Als wäre den Verantwortlichen deutlich geworden, dass „Black Sails“ sich durch seine Dialogsequenzen nur sehr gemächlich wie sporadisch weiterentwickelt. Und damit dieses Defizit nicht allzu schwer in Gewicht fällt, gibt es eben Brüste en masse zu bestaunen: Hüpfende, hängende, geknetete und flache. All diese oftmals am Selbstzweck nicht nur vorbeischlendernden Einschübe retardieren das eigentliche narrative Tempo um so mehr. Interessant ist hier maximal die politische Parabel, die sich in Captain Flints Vorhaben reflektiert. Er selbst handelt nicht aus Habgier, wie es uns sein Ruf weismachen möchte, sondern mit Bedacht, um New Providence Island irgendwann in die Unabhängigkeit zu führen: Ein Leben unter königlicher Flagge kommt für diesen Seebären nicht infrage. Nützt aber alles nichts, denn „Black Sails“ ist schwerfällig, glatt und uninteressant – die reinste Trivialkunst.

Fazit

Die unter anderem von Krach-Boom-Peng-Papst Michael Bay produzierte Abenteuerserie „Black Sails“ ist vor allem eines: Träge. Zwar wird versucht, den Schmutz zurück ins (Sub-)Genre zu transportieren, allerdings beißen sich die selbstzweckhaften Gewalt- und Sexeinschübe oftmals mit dem polierten Glanz der Präsentation.

Kritik: Pascal Reis

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