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Das G.I. Joe Team ist zurück und setzt zu seiner zweiten, actiongeladenen Mission an! Unter neuer Führung durch den legendären Roadblock (Dwayne Johnson) sind die Elite-Spezialisten um Captain Duke Hauser (Channing Tatum) nicht nur der feindlichen Organisation Cobra weiter auf der Spur, sie müssen sich plötzlich mit einer ganz neuen Bedrohung auseinandersetzen: Die eigene Regierung wurde von Cobras Anführer Zartan (Arnold Volsoo), der sich mit Storm Shadow (Byung-Hun Lee) und Firefly (Ray Stevenson) starke Unterstützung gesichert hat, infiltriert. In Gestalt des US-Präsidenten beginnt er vom Weißen Haus aus, sich die führenden Regierungen der Welt untertan zu machen. Sein erstes Angriffsziel: Die Elite-Einheit G.I. Joe, die er gnadenlos ausradieren lässt. Doch eine Handvoll Mitstreiter der Truppe überleben den Anschlag und schwören Rache. Mit der knallharten Unterstützung von the man himself, General Joe Colton (Bruce Willis), gehen sie zum Gegenangriff über, um den zerstörerischen Machenschaften des übermächtigen Gegners ein Ende zu setzen. Die Jagd auf den Feind ist eröffnet…

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Kritik

Verspätet sich der Zug oder die Verabredung, kann sowas schon Mal sehr ärgerlich ausfallen. Verspätet sich G.I. Joe 2: Die Abrechnung, juckt das wohl nur die Wenigsten. Geheimakte Cobra, die erste Live-Action-Verfilmung der beliebten Actionfiguren und Hasbros Versuch, damit an den kommerziellen Erfolg von Transformers anzuknüpfen, funktionierte nur bedingt. Die Begeisterung der Zuschauer hielt sich eher in Grenzen, das Einspielergebnis von rund 300 Millionen Dollar sorgte zwar für Gewinn, markiert aber nicht einmal die Hälfte des Erfolgs einer der drei Transformers-Filme. Scheinbar war dieses Resultat aber genug Motivation für Hasbro und Paramount, einen Nachfolger in Arbeit zu geben, welcher bereits im Juni 2012 veröffentlicht werden sollte. Obwohl der Film schon längst fertiggestellt war und die Werbekampagnen auf Hochtouren liefen, entschied man sich nur wenige Wochen vor dem Kinostart, diesen um stolze neun Monate nach hinten zu schieben. Was war plötzlich los? War es die Bruchlandung der Battleship an den Kinokassen, die zu dieser Entscheidung führte? War es Channing Tatums rasant gestiegener Status dank seines Erfolgs mit Magic Mike, der zu Nachdrehs weiterer Szenen mit ihm anregte? Oder benötigte die spontan entschiedene 3D-Nachkonvertierung des Films solch eine lange Zeitspanne? Die wahre Antwort kennen wohl nur die Verantwortlichen selbst.

G.I. Joe 2: Die Abrechnung begibt sich auf die gleichen Pfade wie die Comicverfilmung The Losers und erzählt die Geschichte einer von der korrumpierten Regierung aufgegebenen und stark dezimierten Spezialeinheit, die tot geglaubt, unter dem Radar, das Böse bekämpft. Dabei wird ordentlich aus allen Rohren geballert und allerlei Zeug in die Luft gejagt, jedoch zieht das Meiste davon unbeeindruckt am Zuschauer vorbei. Gründe gibt es dafür mehrere. Zum einen schafft es die Story nicht, genügend zu motivieren und wird auf Dauer sogar anstrengend mitzuverfolgen. Nicht aufgrund ihrer Komplexität, denn diese ist nicht vorhanden, sondern da sie völlig austauschbar ist und lustlos erzählt wird. Ähnlich problematisch sieht es mit den Charakteren aus, die zwar mit vielen großen Namen besetzt sind, sich aber nicht wirklich entwickeln können und vom Drehbuch gar ziemlich lieblos abgehandelt werden. Anders kann man sich nicht erklären, warum besonders in einer absichtlich nicht näher beschriebenen Szene, die höchst dramatisch hätte konstruiert werden und wirken können, nicht die leisesten Anflüge von Emotionen aufkommen.

Wenn nun Story und Charaktere für den Zuschauer uninteressant bleiben, so nützt all das bunte Actionfeuerwerk auch nur wenig, denn es fühlt sich leblos an. Zwar ragen einige Momente aus dem Ganzen heraus, darunter vor allem die gelungene Actionsequenz der Ninjas im eisigen Gebirge in luftiger Höhe, der Rest ist jedoch schnell wieder vergessen.

Aufgelockert wird das Geschehen durch lockere Sprüche und einige humorvolle Einfälle, besonders gelungen zwischen Dwayne Johnson und Channing Tatum, einiger cooler One-Liner des nur selten auftauchenden Bruce Willis’ und gelegentlich auch durch unfreiwillig komische Momente wie dem Auftreten von RZA als Martial-Arts-Großmeister oder sonstiger Albernheiten. Allzu ernst nehmen sollte man G.I. Joe 2: Die Abrechnung lieber nicht.

Sollte das Studio nun tatsächlich neun Monate am 3D-Effekt gesessen haben, so muss man sich ernsthaft fragen, ob die Zeit nicht, zumindest aus qualitativer Sicht, schlichtweg vergeudet wurde. Nicht nur, dass der 3D-Effekt alles andere als gut ausgefallen ist, er wirkt sich durch seine Unschärfe sogar störend auf den Filmgenuss aus.

Fazit

"G.I. Joe 2: Die Abrechnung" lässt es mit seinem tollen Cast zwar lautstark krachen, vergisst dabei aber leider, durchgehend zu unterhalten. Story, Charaktere und auch die Action sind größtenteils austauschbar, was zur Folge hat, dass nicht viel vom Geschehen hängen bleibt.

Autor: Sebastian Stumbek

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