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Brendan Fraser als Eisenhower: Erster Trailer zu "Pressure" zeigt dramatische Stunden vor dem D-Day

OnealRedux

Von OnealRedux

Quelle: Focus Features
Bildnachweis: © Focus Features | Szene aus "Pressure"

Nach seinen Abenteuern in Die Mumie ist Brendan Fraser nun in einer historischen Rolle zu sehen, die kaum größer sein könnte. Im Weltkriegsdrama Pressureverkörpert er den Oberbefehlshaber der Alliierten, Dwight D. Eisenhower. Der erste Trailer zeigt Fraser in markanter Maske mit Halbglatze – und kaum wiederzuerkennen.

Der Film widmet sich den dramatischen 72 Stunden vor dem D-Day, jener entscheidenden Landung der Alliierten in der Normandie, die als Wendepunkt des Zweiten Weltkriegs gilt. 

Das Wetter als größter Gegner

Im Zentrum der Handlung steht der britische Meteorologe James Stagg, gespielt von Andrew Scott. Er muss unter enormem Druck eine Wetterprognose abgeben, die über Erfolg oder Scheitern der größten amphibischen Invasion der Geschichte entscheidet. Schlechte Bedingungen könnten die Operation zum Desaster machen – ein Aufschub wiederum das Risiko erhöhen, dass der deutsche Geheimdienst Verdacht schöpft.

Die finale Verantwortung liegt bei Eisenhower. Zerrissen zwischen militärischer Pflicht und persönlichem Zweifel ringt er um eine Entscheidung, die das Schicksal des Krieges beeinflussen wird. Unterstützung findet er bei seiner engen Vertrauten Kay Summersby, verkörpert von Kerry Condon.

Hochkarätiges Ensemble

Regie führt , der bereits mit Hotel Mumbai historische Ereignisse mit großer Intensität inszenierte. Neben Fraser, Scott und Condon gehört auch Damian Lewis zum Ensemble.

Pressure startet am 17. September 2026 in den deutschen Kinos. 

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