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Quelle: themoviedb.org

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Inhalt

Graf Dracula und seine Monster-Freunde kehren in HOTEL TRANSSILVANIEN – EINE MONSTER VERWANDLUNG zurück, wie man sie noch nie zuvor gesehen hat. Freue dich auf deine Lieblingsmonster in einem brandneuen Abenteuer, das Draku vor seine bisher furchteinflößendste Aufgabe stellt. Als Van Helsings geheimnisvolle Erfindung „Der Monsterfizierungsstrahl“ außer Kontrolle gerät, werden Draku und seine Monster-Kumpel alle in Menschen verwandelt – und Johnny wird zum Monster! In ihren neuen falschen Körpern müssen sich Draku, der jetzt all seiner Superkräfte beraubt worden ist, und Johnny, der nun überschwänglich sein neues Leben als Monster genießt, zusammentun und in einem Wettlauf gegen die Zeit um die ganze Welt reisen, um ein Heilmittel zu finden, ehe es zu spät ist – und ehe sie sich gegenseitig in den Wahnsinn treiben. Mit der Hilfe von Mavis, Ericka und dem saukomisch menschlichen Drakula-Pack müssen sie in dieser brenzligen Situation einen Weg finden, sich wieder zurück zu verwandeln, ehe sie alle dauerhaft in ihren neuen Körpern feststecken.

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Quelle: themoviedb.org

Kritik

Zugegeben, einen weiteren Hotel Transsilvanien Film – nachdem die Monster-Truppe mit ordentlich rockigen wie poppigen Tönen bei Ein Monster Urlaub schon jede Menge Vollgas gegeben hatte und trotzdem qualitativ abfiel – war für viele Fans wohl eine Überraschung. Letztlich sollte der Gang ins Kino aber gestrichen werden und Sony verkaufte den Film kurzerhand (außer in China) an Amazon, die den Film am 14. Januar 2022 auf ihre Plattform Prime brachten. Kein ungewöhnlicher Vorgang angesichts Corona und ungewisser Kinozahlen, doch das Gefühl war früh da, dass vielleicht auch die Qualität nicht mehr vorhanden war. Dass letztlich auch nicht mehr die Regie übernahm und die Originalsprecher (Dracula) und (Frankenstein) dem Projekt fernblieben, brachte noch mehr Unsicherheit. Am Ende ist der aufgedrehte Monster-Tausch von Hotel Transsylvanien: Eine Monster Verwandlung zwar keine Vollkatastrophe geworden, doch viel mehr Neues können und aus dem Franchise nicht mehr rauskitzeln.

Dies beginnt schon bei der Geschichte. Wir erinnern uns: Das Dreiergespann aus Mavis, Dracula und Jonathan hatte in den letzten drei Teilen bereits mehrere Konflikte chaotisch, cholerisch und bunt (und absolute kreativ in seiner Form) überstanden und gelöst. Da kommt es jetzt wenig glaubhaft daher, dass abermals ein ähnlicher Disput zwischen Dracula und Jonathan zu einem erneuten Chaos führt. Natürlich ist der Monster-Tausch eine fantastische Idee und bringt gerade im Laufe der Handlung jede Menge Klamauk, Popo-Witze (ja auch die können witzig sein) und Running-Gags, doch so richtig echt und tief will sich dies nicht anfühlen. Dies liegt wohl auch daran, dass dieses Mal die Nebenfiguren von den Hauptfiguren getrennt werden und somit einige der Gags auf der Nebenspur fahren. Dies sorgt weiterhin für Schmunzler und manches auch für Lacher, aber es fehlt auch einiges an Tempo. Dies versuchen die beiden Regisseure zumindest in ganz passablen Action-Einsätzen wieder wettzumachen, wobei gerade der Beginn von Hotel Transsylvanien: Eine Monster Verwandlung überzeugen kann. Besonders wenn liebevolle kleine Details warten, entdeckt zu werden, kann die vierte Monster-Hatz brillieren.

Leider hält der Film dies über die Laufzeit aber nicht durch: Viel zu oft fühlen sich bestimmte chaotische Ereignisse zu generisch, zu bekannt, zu vorhersehbar und zu gezwungen an. Dies wäre nicht weiter schlimm, wenn es eben auch erzählerisch was zu entdecken geben würde. Aber sowohl der Start als auch der Climax sind so konstruiert und werden dem Zuschauer vor die Füße geworden, dass ein durchgehender Spaß ausbleibt. Dies ist im Übrigen auch bei den ganz Kleinen von uns so: Während Hau-Drauf-Mentalität und Chaos zu Lachern führen, ist der Rest recht generisch konsumiert und am Ende schnell vergessen. Zumindest der visuelle Look ist aber angenehm konstant: Wie schon bei den Vorgängern werden die Figuren verbogen, die Action mit Effekten zugeballert und passender flotter Musik untermalt. Gerade die Animationen wirken wie aus einem Guss und sind hier nochmals ordentlich aufpoliert. Wenn am Ende aber einfach die Tief fehlt, dann reicht auch dies einfach nicht aus. Schade.

Fazit

"Hotel Transsylvanien: Eine Monster Verwandlung" ist ein an vielen Stellen rasant inszenierter und mit jeder Menge Klamauk untermalter Achterbahntrip, der sich allerdings beim Aussteigen ungewohnt leer anfühlt. Dies liegt zuweilen an der fehlenden Tiefe von Handlung und Figuren, die dieses Mal noch stärker konstruiert und klischeeunterfüttert wirkt. Ein Film, der nur für den kurzen Snack zwischendurch gedacht ist und bei dem man gut abschalten kann. Mehr leider nicht.

Autor: Thomas Repenning

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