Ein junger Münchner Regisseur möchte eine kuriose Geschichte verfilmen, die sein Vater 1951 selbst erlebt hat: die Begegnung mit einem merkwürdigen G.I, dem Zwölf-Finger-Charley. Als der Vater jedoch beim Versuch, die Erinnerung vor der Kamera pointiert und verdichtet genug zu erzählen, scheitert, castet der Sohn einen bekannten Schauspieler für die Rolle - sehr zum Missfallen seines Vaters und seines Filmprofessors.
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