Der nächste Filmtipp kommt auf deutschen Landen, ist in der MB-Kritik aber eher mittelmäßig weggekommen. "Victoria", der einzige deutsche Beitrag im Wettbewerb der Berlinale 2015, in einem einzigen, 140-Minuten langen Shot gedreht und mit dem Silbernen Bären für die Beste Kamera (Sturla Brandth Grøvlen) ausgezeichnet. Der Film von Regiesseur Sebastian Schipper ("Absolute Giganten") handelt von der Spanierin und Neu-Berlinerin Victoria, die nach einer durchzechten Partynacht auf eine Gruppe junger Männer trifft und um die Häuser zeiht. Beim um-die-Häuser-ziehen bleibt es nicht, denn Victoria wird in folgenschwere Ereignisse verwickelt.
Sicher ein interessanter Ansatz und mit Frederick Lau ist auch ein bekanntes Gesicht an Bord. Ab dem 11.06. in den Kinos.
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