Von Smooli in Moviebreak Monatsrückblick: November
am Sonntag, 03 Dezember 2017, 16:48 Uhr
3
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1. Highlights aus den Kinosälen:
Nichts.
2. Flops aus den Kinosälen:
Nichts.
3. Highlights im Heimkino:
Die Vampire - Ein wirklich hervorragender Vorgänger der Qualitäts-Serie. So aufregend, frisch und neugierig sollten Filme sein. Mehr in der Kritik.
Millers Crossing - Zweitsichtung und eine, die den Film von allen Schwierigkeiten des ersten Mals befreit hat. Schöner können Noir-Helden nicht auf die Schnauze fliegen. Mehr in der Kritik.
Twentynine Palms - Ein saftiger Tritt in die Magengrube, ein steiniger Griff an die Kehle und eine rostige Klinge in die Seele des Zuschauers. Mehr in der Kritik.
Hexenkessel - Martin Scorsese war nie wieder mehr der Nouvelle Vague verschrieben, als hier. Ein Film, dem man deutlich anmerkt, dass sein Regisseur frei denken und drehen konnte. Bildhaft schön.
Laurence Anyways - Dolans dritter Film, der dessen bunte Visualisierungskraft perfektioniert.
4. Flops im Heimkino:
The Room - Ja, total witzig. Aber auch verdammt frustrierend.
Kidnapping, Caucasian Style - Hängt leider in allen Bereichen Gaidais anderen Filmen nach. Weniger getroffene Witze, eine weniger frisch gebliebene Geschichte, weniger kreative Einfälle. Dabei hat es so schön begonnen.
5. Alles über Serien:
Nichts.
6. Für den Dezember plane ich:
Wenig Neues, bloß Sachen aus dem Jahr nachholen.
7. Künstler des Monats:
Robert Mitchum, ellenlanges Kreuz, tiefe Furche im Kinn, schmollige Lippen zum Verkriechen und immer eine Fluppe am Start. Danke für die schönen Stündchen.
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