Bildnachweis:

Moviebreak Monatsrückblick: Februar

von Thomas Repenning

Meine Highlights des Monats:

Inherent Vice: Psychodelic Film Noir. Ganz eigen, ganz speziell, ganz surreal. Ein Genuss von einem Film.

Kingsman: Ach, alleine für die kommenden Diskussionen wegen der Kirchenszene gehört dem Film mein Herz. Spaßig, toll inszeniert und kurzweilig ist er aber auch.

Most Violent Year:  J.C. Chandors Film beweist den Wahrheitsgehalt einer alten Phrase: In der Ruhe liegt die Kraft und dieser Film ist verdammt ruhig. Nur das moralinsaure Ende missfällt mir ein wenig.

Predestination:. Der beste moderne Zeitreisefilm seit Rian Johnsons „Looper“. Hauptdarstellerin Sarah Snook ist einfach nur phantastisch und die Story von Sci-Fi-Autor Robert Henlein hat einige Facetten, über die man ganz wunderprächtig nachgrübeln kann. Toll.

Meine Flops des Monats:

American Sniper. Populistischer Propagandamüll. Clint Eastwood macht sich hier zum Veit Harlan. Ein ganz bitteres Stück Kino.

The Second Best Exotic Marigold Hotel: Super-Happy-Gerontologie im stereotypen Indien Teil 2.

96 Hours – Taken 3: Könnte bitte mal jemand dem armen, alten Mann die Pistole wegnehmen. Nachher verletzt er sich damit noch selbst.

Diesen Film hab ich nach langer Zeit wieder gesehen:

Shaun of the Dead: War, ist und bleibt brillant.

Meine aktuelle Lieblingsserie:

Da ich endlich mit Kollege souli angefangen habe Die Sopranos zu gucken und wir beide sehr angetan sind, geht meine Stimme an Tony und seine Familia.

Was ich im März gucken möchte:

Chappie: Auch wenn Elysium seine Schwäche hatte, so gefiel er mir doch und sein District 9 zählt bis heute zu meinen All-Time-Favorits. Also bitte her mit Chappie

Das hab ich zuletzt gedacht:

Pornographie muss vorm Internet ein wirklich lukratives Geschäft gewesen sein.

Der Monat Februar in einem Wort:

Rezensionsstapel

Diese Seite verwendet Cookies. Akzeptieren.