{{ tweet.login }}

{{{ tweet.body | format }}}

Wird geladen...

×
×

Erwähnungen

×

Benachrichtigungen

"The Day of Wrath: Tales from Tripoli" - Kritik/Review

Sportello745

Von Sportello745 in Berlinale 2026 - Ein Eröffnungsbericht

"The Day of Wrath: Tales from Tripoli" - Kritik/Review Bildnachweis: © Berlinale 2026 | © Orjouane Productions
Der Titelort Rania Rafeis dabei selbst urbaner Collage wirkt bisweilen selbst wie ein Gespenst der Metropole, die er einmal war. Begleitet vom melancholischen Off-Kommentar der Regisseurin wandert Jocelyne Abi Gebrayels Kamera durch die selbst in desolatem Zustand eindrucksvolle Kulisse zahlloser Kämpfe. Das bruchstückhafte Resultat wirkt dabei streckenweise wie ein Pendant zu ihrer Video-Installation "Citi(es) of Beirut: purgatory of anticipated ruins". Warmherzigkeit, Wehmut und Witz vermischen sich in den stimmungsvollen Szenen, die ohne Verklärung verborgene Schönheit finden und unmittelbar daneben die Narben von Gewalt und Verlust. 

Wird geladen...