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Jetzt wird es absurd: Marvel Chef Kevin Feige spricht vom Jahr 2028

OnealRedux

Von OnealRedux

Bildnachweis: Marvel

Wir haben in letzter Zeit so einiges in Sachen Marketing von Marvel ertragen müssen: Da wurde von Sequels, Sequels zu Sequels, möglichen Spin-Offs, Ideen sowie Wunschvorstellungen gesprochen. Die Idee dahinter: Mehr Aufmerksamkeit für spätere Projekte, "Ant-Man", "Dr. Strange", "Avengers 3", bringt Aufmerksamkeit für aktuelle Kino-Blockbuster.

Doch was Marvel Chef Kevin Feige zurzeit in Interviews beredet, grenzt schon an Zukunftsvisionen sowie Glaskugelbeschauen. So möchte Feige zwar den Output von Marvel Filmen von zwei pro Jahr auf insgesamt vier ausdehnen (mit eigenen Filmrechten), es gibt aber schon Pläne für unzählige andere Filme hin bis zum Jahr 2028. Recht ambitioniert möge man meinen, doch irgendwie weit fernab jeglicher Realität. Denn blickt man rund 14 Jahre zurück, hatten Comic-Verfilmungen noch einen sehr schweren Stand. Viel Zeit also, um das Konstrukt Marvel uninteressant werden zu lassen - oder es geht schlichtweg die Welt unter. Doch Spaß bei Seite, eine solch aggressive Marketing-Strategie haben wir selbst selten erlebt.

Konkret: Es gibt bereits Pläne nach "Guardians of the Galaxy" Spin-Offs zu den einzelnen Charakteren Star-Lord, Gamora, Drax, Groot und Rocket Raccoon zu drehen.

Was haltet ihr davon und wollt ihr so viele Marvel-Filme. Und wie sieht euer Leben im Jahr 2028 aus?

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