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Inhalt

In dem beschaulichen Niendorf in Brandenburg haben gerade die Sommerferien begonnen. Eigentlich ein Grund zur Freude. Doch Lea hat so gar keine Lust auf die Ferien, denn sie findet die anderen Mädchen in ihrer Schule zunehmend seltsamer. Und da ihre beste Freundin Lara dieses Mal nicht wie sonst mit ihr ins Zeltlager fährt, blickt Lea einem langweiligen, langen Sommer entgegen. Immerhin ist da noch Mark (53), ein alter Musiker, der auf einem verwilderten Bauernhof mitten in Niendorf lebt. Lea ist die einzige Person aus dem Dorf, die mit ihm befreundet ist. Doch Mark hat seine ganz eigenen Sorgen und auch auf seinem Hof wird Lea bald langweilig. Als Lea eines Nachmittags etwas ziellos mit ihrem Fahrrad durch das Dorf streift, entdeckt sie fünf Jungs, die ein großes blaues Öl-Fass über den Zaun der Farbfabrik hieven und mit ihrer Beute auf einem Fahrradanhänger davonrasen. Leas Neugier ist geweckt. Bei nächster Gelegenheit folgt sie den Jungs und entdeckt, dass sie auf einem kleinen See ein Floß gebaut haben. Als Lea aus Neugierde in einem unbeobachteten Moment das Floß betritt, wird sie von den Jungs entdeckt. Diese machen ihr unmissverständlich klar, dass Mädchen in ihrer Bande nichts zu suchen haben, weil sie schließlich vor allem Angst hätten. Sie habe aber keine, behauptet Lea. Also wird sie vor eine Reihe von Mutproben gestellt.

Es liegt noch keine offizielle Kritik für diesen Film vor.

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