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"Der Junge, der den Wind einfing" - Kritik

Souli

Von Souli in Moviebreak auf der Berlinale 2019

"Der Junge, der den Wind einfing" - Kritik
Wie Chiwetel Ejiofor einmal in seiner Rolle sagt: "Manchmal sind es Träume und manchmal nur Lügen.“ Zweites gilt für sein verkitschtes Regiedebüt, dessen unzählige Male erprobter Mix aus erbaulicher Botschaft und Kitsch-Kino mehr für die Vermarktung einer realen Story interessiert als deren ethischen und ökologischen Idealismus. Jedes der Hindernisse auf dem festgesetzten Weg zum Erfolg ist so vorhersehbar wie dessen Überwindung. Das fade Schauspiel passt zu den flachen Figuren, deren kurzzeitige Notlage keinerlei Anteilnahme weckt. Für eine wahre Begebenheit fühlt sich die dumpfe Inszenierung ungeheuer heuchlerisch an.

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