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Anime - Es ist nicht das, was du denkst

Bristleback

Von Bristleback in Der Noob Guide - Anime

Anime - Es ist nicht das, was du denkst

Anime. Wir alle haben das Wort schon mal gehört, manche sind der japanischen Animationskunstform selten begegnet, manche konsumieren dank den glorreichen Möglichkeiten des Internets regelmäßig Animes und die Vertrautheit mancher beschränkt sich auf den ehemaligen Sendeblock auf RTL2, den man nach der Schule gesehen hat. Obgleich Animes in unserer Kultur immer populärer werden und dadurch, dass sie nicht mehr physischen Bedingungen in der Verbreitung unterworfen sind, stärkeren Einzug finden, sehen sehr viele Film- und Serienfans die „Japanimation“ als minderwertig im Vergleich zum westlichen Äquivalent.

Auch das stereotype Bild der minderjährigen, übersexualisierten Schuldmädchen, die viel zu over the top inszenierte Action und generell der gigantischen Portion „Wahnsinn“ in vielen Animes – obwohl die japanische Anime-Industrie durchaus diese Stereotype zum Großteil selbst zu verantworten hat (Stichwort: Pantyshots) – weicht langsam aber stetig der Realität in der westlichen Wahrnehmung. Dass Animes genauso gut sein können und es durchaus vollbringen brillante Geschichten mit faszinierendem Style zu kombinieren.Vielleicht ließt du diesen Text gerade, dessen Ausartung in einen unnötig langen Aufsatz ich zu verhindern versuche (und gescheitert bin), und bist immer noch skeptisch. Vielleicht kennst du Animes nur von früher aus "Sailor Moon"- und "Dragonball"-Zeiten, vielleicht hast du versucht andere Titel zu konsumieren, bist aber einfach nicht in „Elfen Lied“ reingekommen, weil es zu krank und zu weird war (no shit, mit „Elfen Lied“ fängt man auch nicht an). Vielleicht hast du im Internet auch nur diese Lolicon-Bilder von Mädchen in Schlüpfern gesehen und dachtest dir: „Von sowas (und allem, was sich dem auch nur ähnelt) halt ich mich fern“.

Euch möchte ich nahelegen dem japanischen Zeichentrick nochmal eine Chance zu geben und ich bin hier um euch davon zu überzeugen, denn ich weiß, wie schwer es sein kann, Fuß im Anime-Genre zu fassen, zumal die meisten Animes nach ihren eigenen Regeln spielen.In meiner folgenden Liste, stelle ich ein paar Serien vor, die unabhängig davon konsumiert und geschätzt werden können, ob man nun ein großer Anime-Fan und Teil der Community ist oder nicht.Ich hoffe, ihr nehmt meine Einladung ins magische Reich der Animes an und findet mit dem ein oder anderen Titel Zugang zu diesem wahrlich faszinierend-exotischen Medium. Und falls nicht, dann habt ihr zumindest etwas euren Horizont erweitert.

PS: Erwähnt werden sollte, dass ich diese "großen" Animes, wie "One Piece", "Dragonball", "Sailor Moon", "Gintama", "Naruto", "Hunter X Hunter", etc. außen vor lassen werde, schlicht und einfach aus dem Grund, dass diese Animes viel zu lang sind und oftmals so lange laufen, bis sie nicht mehr profitabel sind (siehe "One Piece", wo demnächst die 700. Episode ausgestrahlt werden wird). Mein Fokus liegt in diesem Special nicht auf diesen "Endless Runnern", sondern eher auf auf Serien mit maximal 30 Episoden, die einen Anfang und ein Ende haben, auf Kino- und Kurzfilmen.

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