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Best of the Worst - Teil 3 - Einleitung

Smooli

Von Smooli in Best of the Worst: Wofür Kotztüten, wenn es diese Filme gibt? - Teil 3

Best of the Worst - Teil 3 - Einleitung

Da soll noch mal einer ernsthaft behaupten, dass Träume nicht mehr wahr würden! Ja, Träume. Plural. Gleich drei an der Zahl. Erstens ist das hier mittlerweile Teil 3 der Reihe „Best of the Worst“ von Souli und Smooli. Also herzlich Willkommen. Zweitens nehmen wir uns heute einen Film vor, den der moviebreak-User Tarantino sich gewünscht hat, wofür wir uns mit einem lachenden und einem weinenden Auge bedanken. Und drittens natürlich der Traum von Jimi Blue. Aber dazu auf den nächsten Seiten mehr.

Wie euch vielleicht mittlerweile bewusst ist, gibt es hier nicht nur ein paar rhetorische Schmankerl auf die Augen, sondern auch einen Gewinn, der nach Teil 5 der Reihe dem Gewinner oder der Gewinnern zugeschickt wird. Bevor ihr euch also zu den Verrissen durchklickt, hier noch einmal die Regeln.

Rants, oder Schimpftiraden, können unterhaltsam sein. Jeder, der mehr als ein paar Tage im Internet verbracht hat, weiß das. Und dennoch reichen sie uns beiden Autoren nicht aus, um direkt eine Special-Reihe ins Leben zu rufen. Deshalb gibt es hier etwas zu gewinnen. 
Vor jeder Station gibt der eine Autor dem anderen fünf Wörter, die er in seinen Text integrieren muss. Diese zusammengerechnet zehn Wörter (über fünf Stationen der ersten Staffel hinweg also 50 Wörter) sollen von euch Leserinnen und Lesern erraten und in die Kommentare des Fazits geschrieben werden. Der User, der am Ende (etwa in einem Monat) die meisten Wörter richtig geraten hat, gewinnt einen Überraschungs-Film von uns Special-Päpsten.
Wichtig
: Wer mal eine Station ausgelassen hat, kann auch jetzt noch tippen. Gezählt wird erst am Ende von Teil 5.

Der Moment ist gekommen. Wir können wohl nicht mehr weiter um den heißen Brei herumtexten. Wir hoffen, ihr habt die letzten Minuten genossen, bevor ihr euch ernsthaft mit diesem Film auseinandersetzt. Ein Film, nachdem wir uns erst einmal ganz tief im Arm unserer Mütter trösten lassen mussten. Also der eigenen Mutter, nicht der Mutter des jeweils anderen.

PS: Falls es einen Film gibt, den wir uns unbedingt mal vorknöpfen sollten, hinterlasst einfach einen Kommentar.

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