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Blausäure (2003)

Tiger

Von Tiger in Agatha Christie - The Queen of Crime Collection - Kritik

Blausäure (2003) Bildnachweis: © Pidax | Szene aus "Blausäure"

In einem noblen Restaurant sind sieben Leute zusammen gekommen. Der Gastgeber (Kenneth Cranham, Layer Cake) spricht einen Toast auf seine junge Ehefrau (Rachel Shelley, The L Word) aus. Als diese aus ihrem Glas trinkt, bricht sie jedoch tot zusammen.

Im Grunde genommen hält man sich hier weitestgehend an die Buchvorlage, nur das Ermittlerduo (Pauline Collins, From Time To Time und Oliver Ford Davies, Triangle of Sadness) ist anders als im Buch und die Geschichte wurde in die moderne Zeit versetzt, sodass das Ermittlerpärchen, das aus „Großmutter- und Großvater-Geheimagenten“ besteht, sich des ganzen technischen Schnickschnacks bedienen kann, um den Mörder zu stellen. Die Kameraüberwachung in der ganzen Stadt erweist sich dabei als ziemlich nützlich. Die Handlung des Romans wird von 1945 in das Jahr 2003 verlegt, ohne dass es störend wirkt, ansonsten bleibt die Geschichte des Mordes gleich und die Story wird ziemlich akkurat wiedergegeben. Nur der eingebaute Strang mit dem Enkelsohn von dem Ermittlerpärchen will nicht so ganz zu der Geschichte passen, vor allem, weil der Film dank dieser Storyline weitergeht, obwohl er eigentlich längst zu Ende sein sollte. Das erscheint völlig überflüssig. Ansonsten ist die Verfilmung völlig in Ordnung. Man bleibt dem Stil von Agatha Christie treu.

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