Fast 140 Minuten lang gelingt es den Mo Brothers auf fast schon faszinierende Weise einen solchen Reigen an beschränkter Dumpfbackigkeit im Emo-Modus vom Stapel zu lassen (selbstverständlich blutrot durchgetränkt), dass es wahrlich bedauerlich ist, dass das Gezeigte dann doch noch so freudlos transportiert wird, dass man dann leider doch nicht schallernd über diesen Mumpitz im Thriller-Pelz lachen kann. Immerhin mehrfach gesundes Gähnen ist möglich.
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