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DVDMAX

Kritik von DVDMAX

Gesehen: Mai, 2000

Ich weiß noch ziemlich genau, wie ich mit ungefähr 10 Jahren die erste Folge der Raumpatrouille Orion zusammen mit meiner Oma schaute. Bereits damals verliebte ich mich unsterblich in die Serie und in die Innenausstattung der Orion, sodass ich mir schließlich selbst ein Raumschiff wünschte, ehe mein Vater mir diesen Wunsch ausschlug.
Jede Folge zog mich in den Bann, jede Folge faszinierte mich ungemein, jede Folge blieb in meinem Gedächtnis!
Jedes Mal fieberte ich mit Cliff Allister McLane und seiner Crew mit, jedes mal bekam ich Gänsehaut, wenn das Musikthema ertönte. Ich gruselte mich vor den Frogs, und ärgerte mich über die Spielverderberin Tamara Jagellovsk.

Und so ging es weiter, Folge um Folge. Jeden Abend eine Folge Raumpatrouille Orion mit meinem Vater. Bis zum 7. Tag. Bis zu dem Tag, an dem die Serie zu Ende geschaut war, und es keine neuen Abenteuer mehr mit der Crew zu erleben gab.
Doch nur, weil die Serie beendet war, musste das ja nicht bedeuten, das dies das Ende war. In meinem Kopf entstanden alle möglichen weiteren Abenteuer.

Denn wenn es Abend wurde und meine Mutter mich ins Bett gescheucht hatte, knipste ich das Licht aus, summte in Gedanken die Intromusik, schloss meine Augen, sah das Raumschiff vor meinem Augen und träumte davon, mit Commander McLane und seiner Orion die unendlichen Weiten des Weltalls zu ergründen ...

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