Die Netflix-Animationsserie Devil May Cry basiert auf der gleichnamigen Videospielreihe von Capcom und wurde von Adi Shankar (Captain Laserhawk) entwickelt. Im Zentrum der Handlung steht der verwaiste Dämonenjäger Dante, der als Auftragskämpfer zwischen der Menschenwelt und dem Dämonenreich agiert, während dunkle Mächte versuchen, ein gefährliches Portal zwischen beiden Dimensionen zu öffnen. Erst kürzlich ist die zweite Staffel der Serie erschienen, die die Geschichte rund um Dante weiterführt.
Netflix bestätigt dritte Staffel als finales Kapitel
Nach dem Start von Staffel 2 hat Netflix die Animationsserie offiziell um eine dritte Staffel verlängert, die zugleich als Abschluss der Reihe dienen wird. Die Entscheidung kommt angesichts der bisherigen Zuschauerzahlen kaum überraschend: Devil May Cry hielt sich insgesamt vier Wochen in den globalen Netflix Top 10. Staffel 1 erreichte im Jahr 2025 rund 21,7 Millionen Abrufe, während Staffel 2 bereits in den ersten zwei Wochen auf 6,4 Millionen Views kam und damit einen erfolgreichen Start verzeichnete.
Serienschöpfer Adi Shankar, der sich die Rechte zu Duke Nukem sicherte, erklärte, dass die Erzählstruktur von Beginn an auf drei Staffeln ausgelegt war. Die einzelnen Kapitel folgen dabei einer klaren dramaturgischen Linie: Staffel 1 trägt den Titel „Inferno“, Staffel 2 „Purgatorio“ und die kommende dritte Staffel „Paradiso“. Zusammen bilden sie die sogenannte „Force Edge Saga“, die laut Shankar bewusst als eine in Serienform erzählte Filmtrilogie konzipiert wurde.
Mit der nun bestätigten finalen Staffel steuert die Geschichte auf ihren geplanten Abschluss zu. Die Entwicklung unterstreicht zugleich den anhaltenden Erfolg der Videospieladaption, die sich seit ihrem Start als feste Größe im Netflix-Animationsportfolio etabliert hat und sowohl bei Fans der Vorlage als auch bei neuen Zuschauer*innen weltweit auf großes Interesse stößt.
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