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Paramount+ zieht Konsequenzen: Tom Hardy offenbar aus "MobLand" geflogen

Stu

Von Stu

Quelle: Puck News
Bildnachweis: © Paramount | Szene aus "MobLand"

Ein Bericht von Puck, unter Berufung auf den Journalisten und Branchen-Insider Matt Belloni, bringt Bewegung in die Zukunft der Paramount+-Serie MobLand. Demnach soll Tom Hardy künftig nicht mehr zum Cast gehören. Wie es heißt, habe sich der verantwortliche Sender nach Abschluss der zweiten Staffel gegen eine weitere Zusammenarbeit entschieden.

Die Produktion zählt zu den erfolgreichsten Serien des Streamingdienstes und hatte sich zuletzt fest im Programm etabliert. Auslöser für die Trennung sollen wiederholte Spannungen zwischen dem britischen Darsteller und den ausführenden Produzenten Jez Butterworth und David Glasser gewesen sein, die sich im Verlauf der jüngsten Dreharbeiten zunehmend verschärft haben.

Unruhe am Set wegen Tom Hardy - keine Seltenheit

Hinter den Kulissen soll es laut Bericht mehrfach zu Reibungen gekommen sein. Hardy habe demnach wiederholt verspätet am Set erschienen, sich regelmäßig in das Drehbuch eingemischt und während der Dreharbeiten Dialoge spontan verändern wollen.

Zusätzlich habe er Unzufriedenheit darüber geäußert, dass sich die ursprünglich stark auf seine Figur ausgerichtete Serie zunehmend zu einem Ensemble-Drama entwickelt habe, in dem auch und stärker in den Vordergrund treten. Die Situation habe sich offenbar so weit zugespitzt, dass sich Autor Jez Butterworth zeitweise ernsthaft mit einem Ausstieg aus der Produktion beschäftigt haben soll.

Diskussionen um Hardys Verhalten am Set sind nicht neu. Vor allem Reibereien bei den Dreharbeiten zu Lawless - Die Gesetzlosen und The Revenant - Der Rückkehrer sollen in der Branche dafür gesorgt haben, dass der Mime intern nicht den besten Ruf hat. Viele dieser Geschichten wurde aber nicht konkret bestätigt. Am bekanntesten dürfte wohl Hardys Zoff mit Charlize Theron am Set von Mad Max: Fury Road sein. Kurz nach der Weltpremiere des Actionfilms entschuldigte er sich aber öffentlich bei seinen Kollegen*innen sowie Regisseur .

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