Bildnachweis: © Capcom | Szene aus "Evil Has Always Had A Name"

Noch vor dem Kino-Reboot: Capcom präsentiert Live-Action-Short mit Horror-Star zum baldigen Start von "Resident Evil Requiem"

von Sebastian Groß

Noch bevor s für 2026 angekündigter Resident Evil-Kinofilm überhaupt erste Bilder liefert, meldet sich Capcoms Horrorreihe bereits mit einem bemerkenswerten Live-Action-Beitrag zurück. Ein kurzer Prequel-Film stimmt auf Resident Evil Requiem ein – und beweist in nur wenigen Minuten, wie wirkungsvoll das Universum auch jenseits großer Blockbuster funktionieren kann.

Raccoon City im Ausnahmezustand

Evil Has Always Had A Name führt ins Jahr 1998 und zeigt den Untergang von Raccoon City aus der Perspektive zweier Zivilistinnen. Statt Action-Helden stehen eine Mutter und ihre Tochter im Mittelpunkt, die vom Ausbruch des T-Virus überrollt werden. Diese Fokussierung auf das Alltägliche verleiht dem bekannten Szenario eine neue, bedrückende Intensität. Die Hauptrolle übernimmt Maika Monroe (Longlegs).

Besonders auffällig ist die Darstellung der Zombies: Die Verwandlung erfolgt langsam und schmerzhaft, nicht abrupt. Damit unterstreicht der Film die tragische Dimension des Horrors und legt zugleich die thematische Grundlage für Resident Evil Requiem, das Untote stärker als Relikte ihres früheren Lebens inszenieren will.

Das kommende Spiel setzt Jahrzehnte nach der Zerstörung Raccoon Citys an und bringt Leon S. Kennedy zurück. Neu hinzu kommt Grace Ashcroft mit Verbindungen zur Resident Evil Outbreak-Reihe. Das Game erscheint am 27. Februar für die aktuellen Konsolen sowie den PC. Was der Weapons-Regisseur zu seinem RE-Kinofilm zu sagen hat erfahrt ihr hier.

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