Rush Hour 4 hat offiziell bei Paramount eine Heimat gefunden – maßgeblich gefördert durch US-Präsident und FIFA-Friedenspreisträger Donald Trump. Berichten zufolge drängte Trump persönlich Paramount-/Skydance-Chef David Ellison, das Sequel zu realisieren. Auslöser dürfte seine Verbindung zum Regisseur Brett Ratner sein, der nach #MeToo-Vorwürfen lange aus Hollywood ausgeschlossen war.
Die Finanzierung für den vierten Teil steht: Produzent Tarak Ben Ammar und Ratners Partner Bahman Naraghi sammelten rund 100 Millionen US-Dollar, Paramount übernimmt den weltweiten Vertrieb. Gedreht werden soll bereits diesen Sommer unter anderem in China, Afrika und Saudi-Arabien, mit Jackie Chanund Chris Tucker in ihren bekannten Rollen.
Ratners Rückkehr als Regisseur bleibt umstritten, ebenso wie Trumps Einfluss auf die Produktion. Ob die Nachfrage für einen vierten Teil tatsächlich groß genug ist, ist offen – Nostalgie und internationale Märkte, vor allem China, könnten jedoch für wirtschaftlichen Erfolg sorgen. Sollte dem Projekt nichts weiter im Weg stehen könnten Rush Hour 4 nächstes Jahr in die Kinos kommen. Zuvor wird bei Prime Video aber noch die Doku über First Lady Melania Trump erscheinen - gedreht von Ratner. Zufall?