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"Happy Death Day" erhält eine durchaus überraschende Altersfreigabe

Stu

Von Stu

Quelle: SB.com
Bildnachweis: © Universal | Szene aus "Happy Death Day"

In den US-Kinos läuft Happy Death Day gerade sehr erfolgreich (mehr dazu hier). Der Film aus dem Hause Blumhouse, die Macher hinter den Insidious- und The Purge-Filmen, kommt am 9 November auch in die deutschen Kinos und dies mit einer FSK12-Freigabe. In den USA erhielt der Film von Regisseur (Scouts vs. Zombies - Handbuch zur Zombie-Apokalypse) eine PG13-Freigabe, u.a. wegen Gewalt, Terror, Drogen und groben, sexuellen Inhalten.

Die deutsche Freigabe ist schon überraschend, denn die deutsche FSK steht Gewalt eher kritischer gegenüber, als die MPAA in den USA. Wahrscheinlich hat Happy Death Day aber sein komödiantischer und phantastischer Kontext geholfen, denn in dem Film wird eine junge Frau an ihrem Geburtstag immer wieder von einem maskierten Killer umgebracht. Nach der Tat erwacht sie aber jedes Mal von Neuem in ihrem Bett und der Tag beginnt von vorne. Der Film mixt also Slasher mit Und Täglich Grüßt Das Murmeltier.

Die deutsche Fassung soll übrigens die gleiche sein, wie die, die auch in den USA gezeigt wird. Kürzungen wurden für die FSK12-Freigabe also nicht vorgenommen. Happy Death Day ist aber nicht der erste Horrorfilm von Blumhouse, der hierzulande eine grüne Plakette erhielt. Unknown User von 2015 war laut der FSK auch für Kinder ab 12 Jahren zugänglich (wenn die Eltern mit ins Kino kamen, dann dürfen sogar schon sechsjährige zusehen). Erst bei der Auswertung fürs Heimkino wurde der Film auf eine FSK16-Freigabe hochgestuft (wir berichteten). Mal sehen wie es Happy Death Day ergeht.

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