"Wiener-Dog" erzählt die Geschichten verschiedener Menschen, deren Leben von einem ganz speziellen Dackel inspiriert oder verändert wird. Der Hund scheint eine ganze besondere Art von Behaglichkeit und Freude zu verbreiten.
Unser Fazit
Wahrscheinlich der böseste Film des Jahres. Regisseur Solondz behandelt erneut unsere sozialen und gesellschaftlichen Systeme und Mechanismen und findet zwischen den Zahnrädern erneut vieles, was uns nicht gefällt, was aber zu uns gehört - ob wir wollen oder nicht. Das macht aus „Wiener Dog“ nicht nur einen waschechten Solondz, sondern einen wirklich amüsanten Film, mit doppeltem Boden.
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