Um den Affront seiner Präsenz auf einem Filmfestival zu komplettieren, serviert Roman Polanski seinen willfährigen Fans einen visuell und dramatisch gleichermaßen verstaubten Klamauk. Der umwirbt mit einem ewiggestrigen Exzess an Chauvinismus, Sexismus, Xenophobie, Homophobie, Body Shaming und Ableismus das altkonservative Publikum, in dem der diskreditierte Regisseur unverändert Unterstützung findet. Die Präsentation des bigotten Boulevardtheaters sagt mehr über die amoralische Arroganz einer scheinbar unantastbaren Elite als die darstellerisch und dramatisch gleichermaßen schwachen Episoden des plakativen Plots.
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