„Panda“ ist nicht mehr und nicht weniger als die vielversprechende Selbstankündigung eines neuen, großen Talentes. Xinyang Zhangs metaphorisch-traumwandelnder Klotz von einem Film entführt in das Seelenleid der ökonomisch Marginalisierten, angereichert mit Witz und inszenatorischer Finesse. Einfach ist diese lange Wanderung nie, aber wer Mut zur Abstraktion bereithält, wird mit einem immersiven Erlebnis belohnt.
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