Kurze, aber launige Märchenverfilmung im modernen Gewand.
Darstellerisch und Story technisch darf man nichts Großes erwarten, aber dafür macht der Film einfach Spaß.
Renner und Arterton (bisher nie gemocht) zeigen zwar keine große Schauspielkunst, können aber trotzdem in ihren Rollen überzeugen.
Schön fand ich die Sets bzw. die Landschaftsaufnahmen, das wirkte alles schön realistisch und erzeugte eine gute Atmosphäre. Auch Details wie die Zuckerkrankheit und die Bilder der vermissten Kinder auf den Milchflaschen wissen zu gefallen.
Effekttechnisch fand ich den Einsatz von CGI im Rahmen, da gab es als Ausgleich auch einige schöne handgemachte Sachen wie z.B eine gewisse Person die an Die unendliche Geschichte erinnerte.
Schön fand ich den Einsatz von 3-D, da wurden wie es sich bei so einem Popcornfilm gehört ziemlich viel entgegen geworfen, besonders den Pfeil fand ich sehr gelungen :-D
Fazit: Überraschend spaßige Märchenverfilmung, die wirklich Lust auf eine Fortsetzung macht.
Das Einspielergebnis spricht eigentlich dafür, allerdings lief der Film in den USA nicht sonderlich erfolgreich, vielleicht müsste dafür im zweiten Teil einer der Produzenten als Darsteller auftreten, der auf den Namen Will Ferrell hört.
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