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frenzypunk

Kritik von frenzypunk

Gesehen: November, 2021

Kritik im Original 

SERIENREZENSION: SCHITT’S CREEK – STAFFEL 2

Die 2. Staffel von „Schitt’s Creek“ bietet ebenso einen grandiosen Humor, wie die 1. Staffel nur ist diese noch viel herzlicher. Die Familie Rose wächst hier enger zusammen. Zwar ist Alexis (Annie Murphy) ausgezogen und David (Daniel Levy) suchte in der ersten Episode erst einmal das Weite, doch merken die Familienmitglieder, dass sie sich aufeinander verlassen können und unterstützen sich gegenseitig. Wenn auch nur widerwillig zumindest zu Anfang. Johnny Rose (Eugene Levy), seine Frau Moira (Catherine O’Hara) und ihre beiden Kinder arrangieren sich allmählich mit der neuen Situation und bringen sich in dem kleinen Städtchen Schitt’s Creek mit ein.
David (Daniel Levy) und Alexis (Annie Murphy) suchen sich einen Job, Johnny (Eugene Levy) versucht ein Büro zu besetzen, in dem er mit seinen Kunden sprechen kann und Moira (Catherine O’Hara) möchte nicht nur in den Chor eintreten, sondern auch noch zur Stadträtin gewählt werden. Natürlich ist dabei wieder alles übertrieben und die Unfähigkeit von David und Alexis, einen Job zu meistern, der nichts mit Werbefilmen zu tun, wird mal wieder deutlich. Auch Moira, die immer damit rechnet angefleht zu werden, die kleinen Dummchen der Stadt zu wahren Größen zu formen, muss lernen, dass es auch Menschen gibt, die begabter und fähiger sind als sie.
Es gefällt mir sehr, wie die Charaktere an ihren Aufgaben wachsen und sich entwickeln. Auch das Zwischenmenschliche in der Serie „Schitt’s Creek“ kann mich begeistern. Auch wenn die Roses sich immer wieder den Menschen aus Schitt’s Creek entziehen wollen, können sie doch nicht ohne sie. Schlussendlich merken sie auch, dass der ein oder andere aus der Stadt gar nicht so schlimm ist und sind nunmehr dankbar für deren Offenheit. Auch die Situationskomik ist immer wieder herrlich, besonders liebe ich es, wenn Johnny (Eugene Levy) etwas total banales erklären versucht und seine Familie das nicht zu schätzen weiß oder gar überhaupt nicht versteht.

FAZIT:

Die 2. Staffel von „Schitt’s Creek“ macht ebenso Spaß, wie die erste und geht noch tiefer meiner Meinung nach. Die Charaktere entwickeln sich weiter, wachsen über sich hinaus und werden noch liebenswerter.


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