Nun auch Man of Steel gesehen, und ja: Ich bin jemand, der die Reeves-Filme als Vergleiche ranzieht.
Zuerst die Effekte, die sind teils richtig toll, jedoch so hektisch, übertrieben und sinnfrei, dass ich nach dem 10. zerbröckelten Wolkenkratzer nur noch die Augen verdrehen konnte.
Die Schauspieler gehen eigentlich soweit in Ordnung, nur sticht wirklich niemand so sehr heraus, dass man sagen könnte, dass da eine Entdeckung oder sonstwas zu benennen wäre. Das liegt auch an der Story, die so übel zerhackstückelt wurde, dass man den Eindruck bekam, der Film wäre einzig im dritten Akt gedreht worden. Alles nur Stückwerk, falsche oder nur unzureichende Moralanspielungen, Dialoge teils an der Schmerzgrenze. Außerdem eine Kameraarbeit, die keinen Spaß macht, lange hinzugucken.
Fazit: Der mit Abstand schlechteste Output Supermans seit Teil 4 der Reeves-Saga. Wieder ein Grund mehr, Zack Snyder als überbewertet zu betrachten.
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