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WilliamWhyler

Kritik von WilliamWhyler

Gesehen: April, 2026

We bury the Dead ist visuell schön stilisierter aufgeladener Grusel, mit Anfangs belanglosen harmlosen Zombies und einer Suche nach der verschollenen Liebe. Daisy Riley darf sich aufmachen bei einer Katastrophe die eine ½ Million Menschen, das Leben kostete aufzuräumen und Leichen zu bergen. Diese können ab und an noch lebensähnliche Symptome zeigen, also alles halb so wild. Mit ihrer Moped erfahren Sidekick macht sich die Holde auf, um ihrem Mann auf der Tasmanischen Insel zu finden und hofft das er dieser Katastrophe nicht zum Opfer gefallen ist. Ein Film der wenig Action, dafür nette CGI und schöne Farbkontrste setzt, einige unerwartete Wendungen bietet und es dem Zuschauer so nicht all zu bequem macht. Der Sound bringt Spannung, wenn nötig, Positive Unruhe bringt Darsteller Brenton Thwaites als Clay (der macht seine Sache ++) - doch das „plätschert“ mehr oder weniger so die gesamten 90ig Minuten vor sich hin.  Ein gut erzählter Film, der wie Daisy Riley ist, so irgendwie nicht ganz das wahre, wenn man von Schauspiel spricht. Aber gut, das ist Geschmackssache. Wer auf gut stilisierte Bilder und Compositing steht, wird hier fündig und auf gute Szenen darf man sich auch freuen, denn hier weht ein leichter Wind von 28 Days Later, und das sollte reichen.

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