Erwähnungen
Monroe
47 26. Jan. 2019-

Kritik von Monroe
Des Teufels Bad von Veronika Franz und Severin Fiala ist kein klassischer Horrorfilm.Er ist ein historisch grundiertes, psychologisch präzises und erschütternd nüchternes Werk über religiöse Weltdeutung – und deren zerstörerische Konsequenzen. Das Grauen hier kommt nicht aus dem Übernatürlichen. Es kommt aus der Realität.+ Di...
Monroe am 21.05.20260 0 -

Kritik von Monroe
I Saw the TV Glow ist kein Film, der fragt: „Was passiert hier?“Er fragt: „Was ist hier überhaupt real?“Die Welt wirkt von Anfang an dünn. Nicht surreal im klassischen Sinne – sondern porös. Das Vorstadtleben, die Schulflure, die Wohnräume: alles hat etwas Provisorisches. Als wäre es eine Kulisse, hinter der etwas Eigentliche...
Monroe am 21.05.20260 0 -

Kritik von Monroe
Filmkritik zu Freddy vs. JasonOntologische Unsicherheit als Fundament des Horror-ShowdownsFreddy vs. Jason ist auf den ersten Blick genau das, was der Titel verspricht: ein spektakulärer Crossover zweier Horrorgiganten, der vor allem auf Schauwerte, Splatter und Fanservice setzt. Doch unter dieser Oberfläche verbirgt sich ein...
Monroe am 21.05.20260 0 -

Kritik von Monroe
Smile 2 ist ein Horrorfilm, der auf den ersten Blick Hochglanz-Thriller ist, doch sein wahres Potenzial entfaltet er durch die exzellente Inszenierung von psychischem Dauerzustand, Trauma und Hoffnungslosigkeit. Schon der erste Teil war stark aber teil 2 ist ein Meisterwerk ... Teil 2 steigert alles: Intensität, Eindringlichk...
Monroe am 21.05.20260 0 -

Kritik von Monroe
Smile – Filmkritik aus Sicht der WirkungSmile ist ein Horrorfilm, der sein Publikum auf subtile, aber kompromisslose Weise in den psychischen Zustand seiner Protagonistin hineinzieht. Zentral für die Wirkung ist das dämonische Lächeln, das als physisches Symbol der Bedrohung fungiert. Es ist nicht nur ein optisches Signal, so...
Monroe am 21.05.20260 0 -

Kritik von Monroe
Wolf Creek ist kein Horrorfilm, der schockiert, weil er besonders explizit wäre wenn er es aber ist dann ist der Film Wolf Creek aber auch heftig.Seine Wirkung entsteht aus etwas sehr viel Unangenehmerem: aus der Unaufhaltsamkeit.Der Film konfrontiert den Zuschauer früh mit einer bitteren Erkenntnis, die sich wie ein Gift lan...
Monroe am 21.05.20260 0 -

Kritik von Monroe
„In Chucky 3 ist es genial, dass nie erklärt wird, wie Chucky zurückkommt – das macht ihn unberechenbar, steigert die Spannung und sorgt für richtig fiesen Horror.“In Chucky 3 ist die Entscheidung, nicht zu erklären, wie Chucky diesmal zurückkommt, ein geniales erzählerisches Mittel. Sie erzeugt sofort ontologische Unsicherhe...
Monroe am 21.05.20260 0 -

Kritik von Monroe
Demonic Toys ist für mich ein klassisches Beispiel, wie B-Movie-Horror richtig wirken kann, wenn die Grundzutaten stimmen: Isolation, ontologische Unsicherheit und die subtile Bedrohung durch das Böse, das sich hinter harmlosen Dingen verbirgt. Auch wenn der Film handwerklich kein Meisterwerk ist und einige Darsteller überans...
Monroe am 21.05.20260 0 -

Flashback -Mörderische Ferien
Also, „Flashback – Mörderische Ferien“ ist für mich einer dieser Backwoods-Horrorfilme, die man auf den ersten Blick vielleicht unterschätzt, aber die richtig auf der Metaebene wirken. Auf den ersten Blick scheint es nur ein klassischer Slasher zu sein: junge Leute, abgelegenes Ferienhaus, ein Mörder. Aber beim genauen Hinsch...
Monroe am 21.05.20260 0 -

Freddy's New Nightmare
> Meta-Horror: Die erste große Meta-Ebene vor Scream <Freddy’s New Nightmare ist in vielerlei Hinsicht der Vorläufer des Meta-Horrors, der später in Scream populär wurde: Der Film erkennt sich selbst als Film und arbeitet aktiv mit dieser Ebene. Freddy Krueger existiert nicht mehr nur als fiktiver Serienkiller im Rahmen...
Monroe am 21.05.20260 0