Zu Beginn schafft es "Spring Breakers" mit der gekonnten Mischung aus Bildern und Musik, dass der Zuschauer in den Sog hinein versetzt wird. Allerdings verpufft dieser Effekt recht schnell, da einfach viel zu wenig passiert und man auch absolut kein Interesse an irgendeiner der Figuren verspürt.
Was bleibt sind teils grandios inszenierte Einzelsequenzen (Raubüberfall, Britney Spears, ...), als zusammenhängendes Filmkonstrukt funktioniert das alles aber überhaupt nicht.
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