Es ist mir unbegreiflich, wie diese Gurke teils überdurchschnittliche Kritiken und Rezessionen ernten kann. Die Dialoge sind grottenschlecht, die Synchronisation grausam (dafür kann der Film freilich nichts) und die Story einfach nur bescheuert. Dazu betreiben einige der Schauspieler ein furchtbares Overacting (es gibt auch gutes!), speziell die Darstellerin der Emma. Zudem hatte ich das Pech, dass ich "No One Lives" nur in einer stark geschnittenen Version sehen konnte, da in den durchaus kreativen und gelungenen Slasher-Szenen der einzige Reiz des Films liegt.
Immerhin nimmt sich "No One Lives" stellenweise nicht allzu ernst, ansonsten hätte ich mit Sicherheit auch schon vor dem Abspann abgebrochen.
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