Mir war Georges Méliès kein Begriff, ich würde mich auch nicht als großen Fan der Kino-/Filmanfänge bezeichnen und kann beispielsweise mit Charlie-Chaplin-Filmen nichts anfangen.
Keine guten Voraussetzung für "Hugo Cabret", da dieser doch eine filmische Verbeugung für genau diese Ära ist. Doch auch ohne dieses Faible ist der etwas andere Scorcese einen Blick wert: Ein optisch wie inhaltlich wahrlich schöner Film, der seinen ganz eigenen Charme entwickelt.
Muss ich jetzt nicht unbedingt ein zweites Mal gesehen haben, dafür fehlt mir dann doch das Salz in der Suppe - dennoch ein ganz eigenes und sehenswertes Werk für Kinofreunde der alten Schule.
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