Da ich seinerzeit mit "Trainspotting" rein gar nichts anfangen konnte, hatte ich entsprechend wenig Erwartungen an "Drecksau", das ebenfalls auf einem Roman von Irvine Welsh basiert. Umso überraschender war dann für mich das Ergebnis.
"Drecksau" ist eines definitiv nicht: langweilig! Eine skurrile und groteske Situation jagt die nächste. Die von James McAvoy wirklich glänzend gespielte Hauptfigur reißt von Minute zu Minute neue Abgründe auf. Allerdings hat es der Regisseur für mein Empfingen nicht geschafft, die Story als Ganzes interessant und gut zusammenzufügen. So habe ich nur die einzelnen Szenen aufgesaugt, nicht aber ein wirklich großes Interesse am Gesamtwerk entwickelt.
Fakt ist, "Drecksau" ist aufgrund seiner Einzigartigkeit auf jeden Fall sehenswert und wird mir auch in Erinnerung bleiben, wirklich überzeugt hat mich dieser wilde Ritt aber nicht.
Wird geladen...
{{ loadError }}
Dürfen wir die Nutzung unserer Website auswerten?
Mit deiner Zustimmung verwenden wir Google Analytics, um zu verstehen, welche öffentlichen Inhalte gelesen werden. Dabei werden Informationen über deinen Besuch an Google übermittelt und Analyse-Cookies gesetzt. Ohne Zustimmung wird Google Analytics nicht geladen.
Deine Entscheidung ist freiwillig und kann jederzeit über „Analyse-Einstellungen“ geändert werden. Mehr zum Datenschutz