An einer Highschool in einer amerikanischen Kleinstadt geht ein Killer um – soweit zum Inhalt. Da es keinen Horrorfilm mehr mit dieser Story geben kann, handelt es sich folgerichtig um eine Horror-Komödie, die einen ganz eigenen Stil hat. Der Film ist wild, verrückt und durchgeknallt, zahlreiche comichafte Grafiken (wie z.B. bei Zombieland oder Scott Pilgrim) kommen zum Einsatz. Ich musste oft schmunzeln, aber richtige Lacher gibt es kaum. „Detention“ ist viel zu abgedreht, als dass man sich stattdessen an den Horror-Elementen unterhalten könnte. So bleibt unterm Strich leider eine Enttäuschung – habe mich sehr auf den Film gefreut. Ansehen kann man ihn sich dennoch einmal, allein schon wegen den zahlreichen popkulturellen Anspielungen.
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