Bitte erst anmelden ×

{{ tweet.login }}

{{ tweet.reply.login }} {{ tweet.reply.deleted ? 'Ursprüngliche Nachricht gelöscht' : tweet.reply.excerpt }}
{{{ tweet.body | format }}}
Änderungsverlauf

Wird geladen…

{{ historyError }}

  1. {{ version.current ? 'Aktuelle Fassung' : (versionIndex === 0 ? 'Original' : 'Frühere Fassung') }}
    {{{ version.body | format }}}

Wird geladen...

×
?
So findest du deinen Titel

Einfach einen Titel oder Personennamen eingeben – auch Originaltitel funktionieren.

IMDb-ID
tt0133093
TMDB-ID
TMDB: 603
Movie-ID
Die interne Movie-ID direkt einfügen.
Startdatum
Start: 21.09.2026 oder Start: 2026
Dauer
Dauer: 120 (Minuten)
Regie
Regie: Nolan
Drehbuch
Drehbuch: Nolan
Cast
Cast: Reeves

Bei Personensuchen erscheinen zuerst die Personen, darunter ihre passenden Filme und Serien.

Wichtig ist das der Name dennoch so komplett wie möglich geschrieben wird, da bei z.b. "Nolan" auch als Vorname existiert.

×

Erwähnungen

×

Benachrichtigungen

MightyG

Kritik von MightyG

Gesehen: Januar, 2017

Beim Lesen der Kritik hier auf MB bin ich über den Namen des Regisseurs gestolpert... da war doch was!? Richtig, Daniel P. Schenk hat in meiner Jugendzeit den Counter-Strike-Kurzfilm A Gamer's Day realisiert, der damals viel Spaß gemacht hat und zurecht einen gewissen Bekanntheitsgrad in Zocker-Kreisen erreicht hat.

Das und die gute Kritik haben mein Interesse an Beyond the Bridge natürlich verfestigt. Der Film wurde wohl über fünf (!) Jahre hinweg mit einem Mini-Budget von 10.000 € gedreht. Bei diesen Voraussetzungen ist ein wirklich tolles Endergebnis zu bestaunen! Optisch ist der Psycho-Thriller super, gerade die Kamera weiß mit unverbrauchten Einstellungen zu überzeugen. Natürlich merkt man hier und da, dass es sich nicht um eine Hollywood-Produktion handelt, das wirkt aber nie störend. Im Gegenteil: Die Atmosphäre des Films ist klasse und erinnert an Silent Hill, was offenbar genau so gewollt war. Für mich gab es handwerklich lediglich einen Störfaktor: Deutschsprachige Schauspieler in einem Film, der in der französischen Schweiz spielt - aber alles in Englisch (der einfacheren Vermarktung wegen). So etwas stört mich schon prinzipiell, wirkt sich aber auch tatsächlich negativ auf die Dialoge aus, die dadurch oftmals extrem hölzern wirken.

Die Story wird nach einer Viertelstunde mit der ersten surreal anmutenden Szene richtig interessant und hält die Spannung weitestgehend aufrecht. Mit fortwährender Lauflänge schleichen sich jedoch ein paar Längen ein, zehn Minuten weniger hätten das Ganze eventuell flüssiger gestaltet. Etwas enttäuscht war ich vom Finale. Ich habe keine Mindfuck-Revolution erwartet, der Schlusstwist war aber weder besonders originell noch kohärent.

Letztlich ein Werk, dass nicht nur aufgrund der Produktionsbedingungen viel mehr Aufmerksamkeit verdient hat. Alleine Atmosphäre und Kamera heben Beyond the Bridge über den Durchschnittsmumpitz, der sonst mit dem x-fachen Budget das Genre überflutet.

Wird geladen...