Godzilla Minus Zero, die Fortsetzung des Oscar-prämierten Godzilla: Minus One, startet am 5. November in den deutschen Kinos. Einen Tag später kommt der Film auch in Nordamerika auf die große Leinwand. Für einen regulären Kinostart in den USA benötigt die Fortsetzung allerdings eine Altersfreigabe – und genau die sorgt nun für eine überraschende Premiere.
"Godzilla Minus Zero" schreibt schon vorm Kinostart Geschichte
Die Fortsetzung ist der erste Film der Reihe, der in den USA mit einem R-Rating eingestuft wurde. Die bisherigen Godzilla-Filme erhielten überwiegend ein PG-13 oder PG, was grob einer FSK-12-Freigabe in Deutschland entspricht. Als Grund für die vergleichsweise strenge Einstufung nennt die zuständige MPAA „strong / bloody violence“ – also explizite und blutige Gewalt. Die FSK hat ihre Freigabe noch nicht bekannt gegeben. Dafür hat Plaion Pictures einen neuen deutschen Trailer online gestellt (siehe unten).
Bereits Minus One schlug einen deutlich düstereren Ton an. Die Fortsetzung scheint nun noch einen Schritt weiterzugehen und dürfte entsprechend härter und grimmiger ausfallen. Erneut auf dem Regiestuhl sitzt Takashi Yamazaki, der bereits den Vorgänger inszenierte und zudem an den Oscar-prämierten Spezialeffekten beteiligt war und die Drehbücher schrieb. Der Oscar sowie die hervorragenden Kritiken vor und nach der Auszeichnung trugen dazu bei, dass Minus One zu einem der erfolgreichsten Filme in der langen Geschichte des von Toho begründeten Godzilla-Franchise wurde.
Darum geht's in der Fortsetzung: Der Krieg hat Japan auf Null reduziert, Godzilla das Land anschließend ins Minus gestürzt. Zwei Jahre sind seit den Ereignissen des Vorgängers vergangen, doch von einem normalen Alltag ist Japan noch weit entfernt. Die Bevölkerung kämpft weiterhin darum, die Folgen der Katastrophe zu überwinden und das Land wiederaufzubauen. Gerade als die Menschen glauben, endlich einen hart erkämpften Frieden bewahren zu können, taucht eine neue Bedrohung auf und lässt diese Hoffnung innerhalb kürzester Zeit zerplatzen. Und offenbar ist klar: Ein drittes Mal wird es nicht geben. Hier soll die Geschichte endgültig enden.