Der Streamingdienst Mubi hat einen ersten Trailer zum Meta-Horrorfilm Teenage Sex and Death at Camp Miasma veröffentlicht. Bei den Filmfestspielen von Cannes feierte das Werk kürzlich seine Premiere und wurde von der Kritik teils frenetisch gefeiert. Mubi Deutschland hat nun nebem einem passenden Poster auch den deutschen Kinostart bekannt gegeben: 20. August 2026.
"Porträt einer jungen Frau in Flammen" trifft auf "Freitag der 13."
Inszeniert wurde der Film von Jane Schoenbrun, die bereits mit We're All Going to the World's Fair (2022) und I Saw the TV Glow (2024) auf sich aufmerksam machte. Die Geschichte dreht sich um eine queere Regisseurin, die einen neuen Teil einer langjährigen Slasher-Reihe drehen soll. Während der Vorbereitungen entwickelt sie eine starke Faszination für die sogenannte „Final Girl“-Darstellerin aus dem Originalfilm – also jene Figur, die im Horrorfilm als letzte Überlebende gegen den Killer kämpft. Zwischen den beiden Frauen entsteht eine intensive, zunehmend obsessive Dynamik, die Realität und Fiktion verschwimmen lässt.
Inhaltlich wird das Projekt als Mischung aus dem Arthouse-Drama Porträt einer jungen Frau in Flammen und der Horrorreihe Freitag der 13. beschrieben. Vor der Kamera stehen unter anderem Hannah Einbinder (Hacks) sowie Gillian Anderson, die viele Zuschauer*innen aus Akte X kennen. Außerdem noch mit dabei sind unter anderem Hunter Dillon (Tracker), Patrick Fischler (NCIS: Origins), Zach Cherry (Severance) und Dylan Baker (Dream Scenario).
Regisseurin Schoenbrun erklärte im Vorfeld, sie wolle Filme drehen, die sie selbst als Jugendliche gern gesehen hätte – ein Mitternachtsfilm, der zugleich verstörend und vertraut wirkt. Wer Regisseurin Schoenburn nicht kennt, erhält mit dem Trailer zu I Saw the TV Glow einen guten Vorgeschmack, welche Art von Film sie dreht.