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Hollywood-Bieterkrieg entschieden: Apple sichert sich Lance-Armstrong-Film mit Austin Butler

OnealRedux

Von OnealRedux

Quelle: Deadline
Bildnachweis: © Sony | Szene aus "Caught Stealing"

Ein neues Prestigeprojekt nimmt Fahrt auf: Nach einem intensiven Bieterkrieg in Hollywood hat sich Apple die Rechte an einem noch unbetitelten Film über den umstrittenen Radrennfahrer Lance Armstrong gesichert. Damit landet das Projekt bei jenem Studio, das zuletzt mit F1 – Der Film einen weltweiten Kinoerfolg feiern konnte.

Der Rennsport-Blockbuster spielte global rund 632 Millionen US-Dollar ein und wurde mehrfach für den Oscar nominiert, unter anderem in der Kategorie Bester Film. An diesen Erfolg will Apple nun anknüpfen – nicht nur mit einer bereits bestätigten Fortsetzung von F1 – Der Film, sondern auch mit einem weiteren Sportdrama.

Edward Berger inszeniert, Austin Butler übernimmt die Hauptrolle

Für die Regie konnte Apple den deutschen Filmemacher Edward Berger gewinnen, der spätestens mit Im Westen nichts Neues international für Aufmerksamkeit sorgte. Das Drehbuch stammt von Zach Baylin, der bereits mit King Richard und Bob Marley: One Love Erfahrung im Biopic-Genre gesammelt hat.

In die Rolle von Lance Armstrong schlüpft Austin Butler, der zuletzt unter anderem in Dune: Part Two als Antagonist zu sehen war. Das Projekt wird als Mischung aus F1 – Der Film und Martin Scorseses The Wolf of Wall Street beschrieben – also als temporeiches, stilistisch markantes Porträt zwischen Triumph und moralischem Absturz.

Armstrong: Aufstieg, Fall und späte Einsicht

Im Zentrum steht Armstrongs spektakuläre Karriere: Nach der Überwindung einer lebensbedrohlichen Krebserkrankung feierte er ein beispielloses Comeback im Profi-Radsport und gewann siebenmal in Folge die Tour de France. Gleichzeitig begleiteten ihn über Jahre hinweg Dopingvorwürfe, die er öffentlich stets zurückwies.

Erst eine Untersuchung der US-Anti-Doping-Agentur belegte systematisches Doping. Armstrong gestand schließlich – ein Eingeständnis, das seine Karriere endgültig beendete und sein öffentliches Image nachhaltig beschädigte.

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