Der Streamingdienst Mubi hat einen ersten Teaser zum Meta-Horrorfilm Teenage Sex and Death at Camp Miasma veröffentlicht. Der Film soll am 7.August in die US-Kinos kommen und sorgt bereits jetzt mit seiner ungewöhnlichen Mischung aus Horror, Meta-Ebene und queerer Liebesgeschichte für Aufmerksamkeit. Leider gibt es noch keine Spur von einem deutschen Termin.
"Porträt einer jungen Frau in Flammen" trifft auf "Freitag der 13."
Inszeniert wurde der Film von Jane Schoenbrun, die bereits mit We're All Going to the World's Fair (2022) und I Saw the TV Glow (2024) auf sich aufmerksam machte. Die Geschichte dreht sich um eine queere Regisseurin, die einen neuen Teil einer langjährigen Slasher-Reihe drehen soll. Während der Vorbereitungen entwickelt sie eine starke Faszination für die sogenannte „Final Girl“-Darstellerin aus dem Originalfilm – also jene Figur, die im Horrorfilm als letzte Überlebende gegen den Killer kämpft. Zwischen den beiden Frauen entsteht eine intensive, zunehmend obsessive Dynamik, die Realität und Fiktion verschwimmen lässt.
Regisseurin Schoenbrun erklärte im Vorfeld, sie wolle Filme drehen, die sie selbst als Jugendliche gern gesehen hätte – ein Mitternachtsfilm, der zugleich verstörend und vertraut wirkt. Wer Regisseurin Schoenburn nicht kennt, erhält mit dem Trailer zu I Saw the TV Glow einen guten Vorgeschmack, welche Art von Film sie dreht. Wer seinen Meta-Horror weniger kunstvoll mag, sollte stattdessen beim Final Trailer von xxxxx auf seine Kosten kommen.
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