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US-Box-Office: "The Bone Temple" rückt näher – doch "Avatar: Fire & Ash" hält die Spitze

OnealRedux

Von OnealRedux

Quelle: Box Office
Bildnachweis: © Sony | Szene aus "28 Years Later: The Bone Temple"

Seit dem Kinostart von Avatar: Fire & Ash sind inzwischen mehrere Wochen vergangen, doch an der Spitze der US-Box-Office-Charts hat sich weiterhin nichts geändert. Auch in Woche fünf nach dem Start verteidigt James Camerons dritter Ausflug nach Pandora souverän Platz eins. Mit weiteren 13,3 Millionen Dollar reicht es erneut für die Chartführung. Weltweit steht der Film inzwischen bei rund 1,3 Milliarden Dollar – ein starkes Ergebnis, auch wenn der Weg zu den Einspielergebnissen der beiden Vorgänger noch weit ist.

Neuer Herausforderer knapp geschlagen: "28 Years Later" startet schwach

Dicht dahinter landet der prominenteste Neueinsteiger der Woche. 28 Years Later: The Bone Temple startet mit 13 Millionen Dollar und verpasst die Spitzenposition nur hauchdünn. Im Vergleich zum direkten Vorgänger fällt das Ergebnis jedoch deutlich niedriger aus: 28 Years Later war im Juni 2025 noch mit 30 Millionen Dollar gestartet. Ob der Reihe langsam die Luft ausgeht oder sich der Film in den kommenden Wochen stabil hält, bleibt abzuwarten.

Familienhit und Thriller weiter stark

Unverändert stark präsentiert sich auch Zoomania 2. Der Animationsfilm steht selbst nach acht Wochen noch auf dem Podest der US-Charts und kommt weltweit mittlerweile auf beeindruckende 1,7 Milliarden Dollar. In dieser Woche konnte der Disney-Hit erneut an The Housemaid vorbeiziehen. Der Thriller, der am 15. Januar 2026 in den Kinos startete, hat global inzwischen die Marke von 170 Millionen Dollar überschritten.

Oscarhoffnung sammelt weiter Punkte

Auch Marty Supreme bleibt im Gespräch – nicht nur an den Kinokassen, sondern auch in frühen Oscarprognosen. Das Sportdrama gilt als möglicher Anwärter für mehrere Nominierungen und hat weltweit nach fünf Wochen bereits fast 100 Millionen Dollar eingespielt. In den US-Charts ließ der Film in dieser Woche sogar Primate hinter sich, einen Horrorstreifen über einen außer Kontrolle geratenen Schimpansen, der Ende Januar auch hierzulande startet.

Blick auf die kommenden Neustarts

In den nächsten Wochen richtet sich der Blick vor allem auf neue Genreproduktionen. Besonders im Fokus steht der Sci-Fi-Thriller Mercy mit Chris Pratt und Rebecca Ferguson. Darin wird einem LAPD-Detective ein Verbrechen angehängt, während er nur 90 Minuten Zeit hat, um vor einer KI-Richterin seine Unschuld zu beweisen. Der Kinostart in Deutschland ist für den 22. Januar 2026 angesetzt.

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